Allgemein

Watschn-Mixa: Damals war es normal

Bischof Walter Mixa lässt über die BamS verbreiten: "Wenn jetzt das Thema auf die Frage nach Ohrfeigen zugespitzt wird, will ich ganz ehrlich sagen, dass ich als langjähriger Lehrer und Stadtpfarrer im Umgang mit sehr vielen Jugendlichen die eine oder andere Watschn von vor 20 oder 30 Jahren natürlich nicht ausschließen kann." und "Das war damals vollkommen normal, und alle Lehrer und Schüler dieser Generation wissen das auch". Dies ist schon wieder unwahr, eine Lüge. Lesen Sie mehr...

Zum Thema dumme Schüler

Wie sich Lehrer durch ihre Vorurteile irren können erfährst du in dieser (nicht)lustigen Geschichte:


(hier klicken)

Spätmittelalterliche Hunde

Hier findest du Buchmalereien mit Hundedarstellungen aus dem Spätmittelalter. (PDF)

Leser lesen Gleiches verschieden ...

Sagte ein Fundi: „Ein [Bibel]Text bleibt so wie er geschrieben ist. Er ändert sich beim Lesen nicht. Mir jedenfalls ist das noch nie passiert.
Meinte der Meister:

lesen.1

Religiöse Unruhestifter

aufhebung_exkommunikation

Aller Segen kommt von oben? Weihnachtsmänner sind unter uns!

Wer in seinem Leben am 6. Dezember schon einmal den hl. Nikolaus in Familien spielen durfte, weiß, dass nicht alles Gold ist, was glänzt.

Politiker berieten über die hereinbrechende Wirtschaftskrise. Die Konjunktur hatte nachgelassen, der Binnenkonsum hatte einen Tiefstand. Übersetzt in die Wirklichkeit heißt das: Viele Menschen im Land hatten keine Arbeit, wenig Arbeit, vor allem aber wenig Geld. Sie kauften nur das Notwendigste.
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Hochzeit mit dem Wissen um Bi-Sein

Bi-Sein kann Verschiedenes bedeuten. So ist es schon ein Unterschied, ob die Frage aus dem Mund eines Bi-Mannes kommt, der ansonsten ziemlich auf Frauen steht und eine Gefühlsbeziehung auch nur mit Frauen knüpfen kann, oder eines Bi-Mannes, der ziemlich auf die eigenen Geschlechtsgenossen steht, aber nicht abgeneigt ist, auch die holde Weiblichkeit zu vernaschen. Lesen Sie mehr...

Kommunikation im Internet - Chatten

Internet 2008
Eine Reise in die Internetkommunikation
1. Tag – Ankunft
15:38 Uhr
Puh, das war ein langer Weg. Nach jahrelangen Reisen durch die Welt des Amateurfunks, durch die Länder der Kurbeltelefone bis zum Handys, über die Höhen und Tiefen der Computerwelt, vor allem durch Kontinente der Gespräche und Diskussion mit allen ihren Missverständnissen und Fehldeutungen, aber auch tief gehendem Gedankenaustausch bin ich angekommen. Jetzt chatte ich.
>>weiter>> (Achtung: 18,2 MB)

Meine Sicht der Dinge (Version 1.1 - 10. März 2008)

Meine Sicht? Ja, meine persönliche Sicht. Sie ist geprägt durch mein Wissen, mein Denken und vor allem durch meine Erfahrungen. Lesen Sie mehr...

Blickkontakte

An anette

Hallo und guten Morgen oder guten Tag,
Noch so ein paar Gedanken zu Blickkontakten:

blickkontakte

Internationales Freiheitszeichen

Auf Kinder und Jugendliche wird oftmals nicht gehört, manchmal auch nicht auf Erwachsene. Dann und wann muss man etwas tun, was man eigentlich nicht will. Das löst Frust aus. Will man sich wenigstens die innere Freiheit bewahren, so kann man das internationale Freiheitszeichen zeigen: Lesen Sie mehr...

Bilder, die die Welt bewegen - Bilder, die im Hirn festkleben

Frage von tagesschau.de : Warum war die Aufmerksamkeit im Westen bei den jüngsten asiatischen Überflutungen (2007) so viel geringer?
Antwort von Herrn Munz: Das lag daran, dass es keine spektakulären Bilder gab. Wenn Sie sich an den Tsunami erinnern können: Da waren innerhalb weniger Tage die Bilder von den Überflutungen und der zurückbleibenden Verwüstung in der ganzen Welt zu sehen. (Hervorhebung vom Verf.; geringfügig geändert)
(vgl. dazu: http://www.tagesschau.de/ausland/katastrophenhilfe2.html vom 25.09.2007 15:09 Uhr)


Die Bilder des Tsunami von 2004 haben sich in mir zu einer Collage von drei "Einzel-Themen" verdichtet. Lesen Sie mehr...