Brieftauben im Datentransport
Irgendwo in den Tiefen des Internet machte jemand spöttelnd den Vorschlag, Daten mit Brieftauben zu übermitteln. Ein anderer zeigte auf, was diese Täubchen alles können. Da bekam ich einen Schreck: Mit Hilfe von Brieftauben, einer gehobenen Klasse unter der Ratten der Lüfte, könnten Terrorristen heimlich Daten übermitteln und erhalten. Nicht auszudenken, wohin das alles führen kann!
Lage:
Für den Transport sensibler Daten kann ein Brieftauben-Transportweg eingerichtet werden. Diese Tiere können, je nach Art, fast jeden Winkel der Welt erreichen. Ab und zu bringen sich der Sender und der Empfänger ein paar ihrer Täubchen vorbei, und die geheime Datenübertragung ist gesichert. Eventuelle Datenverluste sind gering. Dem Vogel ist's egal, ob er einen Liebesbrief oder einen verschlüsselten Microchip mit Schlüssel/Daten transportiert. Das Ganze ist zwar ein uralter Kommunikationsweg, aber es gibt auch heute noch interessante Anwendungsmöglichkeiten.
2 Beispiele:
Das Rätsel um ein 2600 Jahre altes unterirdisches Datenlager
>>Hier findest du die Datei im PDF-Format<<
Datenspuren auf dem PC
er sich sehr viel merken kann. Beispielsweise wann eine Datei erstellt, verändert oder ü-
berhaupt geöffnet war. Das ist sehr praktisch, da man damit schnell eine Datei finden
kann, die man vorgestern am Morgen geöffnet hat, deren Dateiname man vergessen. Das
soll vor kommen. Er durchforstet auch Dateien und merkt sich die darin vorkommenden
Wörter.
Welche Spuren kann man daraus lesen?
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Kommunikation im Internet - Chatten
Internet
2008
Eine
Reise in die Internetkommunikation
1.
Tag – Ankunft
15:38
Uhr
Puh, das war ein
langer Weg. Nach jahrelangen Reisen durch die Welt
des Amateurfunks, durch die Länder der Kurbeltelefone
bis zum Handys, über die Höhen und Tiefen der
Computerwelt, vor allem durch Kontinente der
Gespräche und Diskussion mit allen ihren
Missverständnissen und Fehldeutungen, aber auch tief
gehendem Gedankenaustausch bin ich angekommen. Jetzt
chatte ich.
>>weiter>>
(Achtung: 18,2
MB)
Meinungen zum Datenschutz - Schüler wissen zu wenig über Datenschutz
Datenschutz war ja immer ein Thema, auf das in der Realschule Cochem hinwiesen wurde.
Ach, wie war das doch noch einfach, als wir nur darauf hinweisen mussten, wieviele Infos man braucht, um eine Person zu identifizieren. *schluchz*
Das Thema ist "etwas" komplizierter geworden.
Unsere Warnungen "1984" sind alle eingetreten.
Persönliche "Daten" werden ins Netz gestellt.
Offensichtlich muss man sich der neuen Wirklichkeit "des gläsernen Menschen" stellen.
Einen winzigen Ausschnitt zum Thema "Schüler wissen zu wenig über den Datenschutz" habe ich für dich hier bereitgestellt:
http://www.odoenneweg.de/downloads/datenschutz_20080204web.pdf
Wenn der PC Internetanschluss hat, kannst du in den Quellen wühlen.
=> Brauch' die Maus! <=
Die Datei ist natürlich nur für deinen persönlichen Gebrauch gedacht und ist auch deshalb mit einem Passwort geschützt.
Ähm, dein Vorname ist das Zauberwort.
Gruß!
Der Mensch hinter Tastatur und Bildschirm und die Riester-Rente
findest du hier:
http://www.odoenneweg.de/downloads/riesterrente_webk.pdf (544 KB)
http://www.odoenneweg.de/downloads/riesterrente_webk.pdf (9,1 MB)
Junge Menschen planen Gemetzel? Virtuelle Schüsse in der Schule
Ich kenne meinen und meiner kennt mich: Online-Durchsuchung (m)eines Computers
Der Artikel in ZEIT-Online "Ich weiß, was du nicht weißt" (http://www.zeit.de/online/2007/39/ueberwachung-usa) zeigt, was Behörden gerne wissen möchten. Nun ist die behördliche Sammelwut nichts Neues, man kennt ihre Zügellosigkeiten. Ihnen Zügel anzulegen ist eines, ein anderes jedoch ist, sich der zügellosen Datensammlung bewusst zu werden, die der eigene Rechenknecht aufbaut, um seinem Herrn und Meister (schnöde: User) möglichst viele Dienstleistungen zu erbringen oder Infos zu liefern. Lesen Sie mehr...
Über Online-Durchsuchungen
(http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,504424,00.html)
Der Innenminister Bayerns, Günter Beckstein, wirbt für sie mit der Aussage, sie "wären gut geeignet und notwendig gewesen, um abzuchecken, wie weit dieses Netzwerk geht". Es ist schon eine faszinierende Idee, den persönlichen Computer eines Menschen auszuspähen, um an Informationen zu gelangen oder sich ein Bild über darüber zu verschaffen, was der Mensch hinter dem durchsuchten Kommunikationsgerät und Datenspeicher denken oder betreiben könnte. Dann merkt Beckstein an: "Weil die Täter das Internet benutzt hätten, sei das Fehlen einer rechtlichen Grundlage für solche Ausspähungen eine "Lücke" gewesen". Das ist deutlich. Dabei sollte man jedoch im Auge behalten, dass eine nicht unbeträchtliche Zahl von Menschen, Firmen, Behörden, Interessen-Gruppen u.a.m. das gleiche Internet auch benutzen. Deren "Privatcomputer" könnten u.U. auch durchsucht werden.
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