Licht und Dunkel
Zum Rücktritt Horst Köhlers
01.Jun.2010 - 13:51
Ich hätte mich auch nicht mit Heinrich Lübke
vergleichen lassen wollen. Wenn der Vergleich stimmen
würde, wäre es Zeit zu gehen. Stimmt er nicht, wovon
auszugehen ist, so ist er einfach zutiefst
beleidigend. Polit-Rambos und Pressehaie sind nicht
mein Fall.
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Fremde im Land - eine Polemik
04.May.2010 - 10:36
Fremde
im Land zu haben, weil eine Gesellschaft ohne sie
nicht in der Lage ist Wohlstand zu erarbeiten und zu
erhalten, stößt auf irrationale Befürchtungen.
"Ausländer" sind Schuld an fast jeder Misere, die ein
Volk treffen kann. Sie sind die Sündenböcke einer
Nation. Fremde bedrohen angeblich die innere
Sicherheit und bringen nur Probleme mit sich. Das
Thema ist in eine Polemik gefasst und nimmt Bezug auf
die Schweiz.

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Geistige und geistliche Brandstiftungen
01.Feb.2010 - 10:58
Leitseite zur Materialsammlung zum Thema Antisemitismus
(Brunnenvergiftung, Horstienschändung, Ritualmord, Sündenbock

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Gewalt in der Bibel
02.Nov.2009 - 12:57
Dieses "Bilderbuch
beschäftigt sich mit dem Thema Gewalt in der Bibel
und gibt einen winzigen Einblick in die
Wirkungsgeschichte dieses Buches.

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Dank Bibel besserer Durchblick - Auf der Suche nach Gott
16.May.2009 - 16:10
Ein junger Bursche hatte, warum auch immer, ein Hang
zur kath. Kirche. Bis zu seinem 14. Lebensjahr hatte
der übliche Religionszwang sein Leben beherrscht. Er
konnte seine Konfirmation nicht abwehren, aber danach
war Schluss. Nie wieder Kirche! Nie wieder
Christentum! Die Christen gefielen ihm nicht, ihr
Auftreten, ihr Umgang miteinander, ihre Streitereien.
Er hatte einige Bemerkungen darüber im Laufe der Zeit
aufgeschnappt. Jedenfalls schien die Sache für ihn
gegessen. Eine Frage jedoch ging ihm ab und zu durch
den Kopf, die nach Gott. Er hielt das für nicht
wahrscheinlich. Aber er ging der Frage auch nicht
ernsthaft nach, andere waren viel wichtiger.
Beispielsweise die, wie er sein Leben „auf die
Reihe“ bekäme. Da lag einiges im Argen.
Gibt es einen Gott?
Dies änderte sich schlagartig, als er die ersten eigenständige und eigenverantwortlichen Schritte im Leben machen musste.
Ein kleines Erlebnis, welches hier nicht erzählt werden muss, führte zu einem Vorsatz, zu einer „Wegbestimmung“. „Wenn es einen Gott gibt,“ so sagte er sich, „dann muss er zu finden sein!“ Aber wie? Die Bibel ist der richtige Weg, dachte er sich intuitiv. Er schränkte aber vorsichtshalber ein: ein möglicher Weg. So stellte er die Weichen seines Lebens und machte sich auf seinen neuen Weg.
Die Auswahl derjenigen Christen, bei und mit denen er die Suche durchführen wollte, fiel selbstverständlich auf eine „wahre Kirche“ mit der „richtigen“ Bibel.
Anfang
Kaum hatte er sich entschieden, fühlte er sich wie magisch von dem Jesus, der ihm bei ihnen ständig begegnete, angezogen. Jedenfalls war dieser Schritt in das Unternehmen „Gottsuche“ ein für den nun jungen Mann ein Wendepunkt des Lebens.
Im Gepäck aus seiner Kindheit hatte er eine schwer zügelbare Neugier und ein tiefes Misstrauen gegenüber Autoritäten. Die Neugier saß wie ein Stachel im Fleisch, manchmal wurde sie verhängnisvoll. Sein Problem mit den Autoritäten hatte er einfach im Griff. Sein Motto lautete: Soviel wie nötig - sowenig wie möglich. Es gab nur eine Autorität, die er anerkannte. Sie hieß Jesus. Das war anfangs ziemlich schwierig, denn die Autoritäten wussten mehr über diesen Jesus - jedenfalls behaupteten sie das manchmal. Wenn sie sagten, dieses oder jenes sei „schlechte“ oder verbotene Literatur, so las er sie erst recht. Er hatte Respekt vor den religiösen Vorgesetzten, aber keine Angst. Allerdings waren sie für ihn wie Panther, denen man besser nicht den Rücken zudreht, wenn sie zu nahe sind. Den Spruch „Gehe nicht zu deinem Fürst, wenn du nicht gerufen würst!“ beherzigte er wie möglich.
Vorgesetzte waren für ihn wie ein notwendiges Übel. Er bestimmte seine wirklichen Lehrer, seine religiösen Mentoren selbst.
Das Ganze, die „Gottsuche“, begann mit einer „Lernorgie“, der er sich mit Wonnen hingab. Er lernte „seine wahre Kirche“ kennen, mit allem Drum und Dran. Er lernte ihre Glaubenswahrheiten und machte sich in Sachen Bibel fit. - Gut, dass er anfangs nicht wusste, welche Lernabenteuer ihm bevorstanden. Am Schluss hatte er eine Menge Wissen und Können erworben, um sich eine eigene Meinung darüber zu bilden, was in der Bibel „geschrieben“ steht oder was nicht.
Berufen
Fortan hatte er Jesus auf seiner Seite. Ja, er fühlte sogar diese Beziehung, Er fühlte die Nähe dieses Jesus, der stets und ständig um ihn herum war. Er lebte bewusst nach der Bibel. Nächstenliebe war angesagt. Na ja, er lebte nicht ganz nach der Bibel. Dazu erschienen ihm ihre Anweisungen manchmal zu widersprüchlich. Manche Aussagen erkannte er als Irrtum, wenn er die Bibel wortwörtlich für sich und andere auslegte. Inzwischen hatte er selbstverständlich den heiligen Geist bekommen. Das glaubte er nicht nur, manchmal fühlte er es förmlich. Er war Christ, „richtiger“ Christ in der „richtigen Kirche geworden. Ob sie oder die anderen wirklich die richtigen sind, bezweifelte er zunehmend.
Dass er vom hl. Geist „beseelt“ war, betrachte er nicht als Freifahrschein und glaubte deshalb auch nicht jeden Unsinn, den seine Kirche, seine Glaubensbrüder und -schwestern von sich gaben. Allerdings trieb ihn dieser Geist oftmals in massive Konflikte mit nicht nur religiösen Autoritäten, „Predigern“, anderen „wahren“ Christen.
Schluss
Die Zwistigkeiten unter Christen störten ihn ziemlich. Er wollte dazu beitragen, Frieden unter ihnen zu schaffen, damit sie alle eins würden. Der Jesus des Evangelisten Johannes stellte diese Forderung. Aber das funktionierte nicht.
Die Gründe dazu lagen nicht nur im Bereich der menschlichen Schwächen, Eitelkeiten oder Widerwärtigkeiten, die er mit dem Mantel des Verzeihens, Vergebens und Verständnisses umhüllen konnte. Die Gründe lagen in der Bibel. Sie entpuppte sich zunehmens als Menschenwerk.
Eines Tages sah er ein, dass er Gott weder in noch mit Hilfe der Bibel gefunden hatte. 40 Jahre war er seine Wege durch die Wüsten der Religion gegangen, hatte ihre Berge erklommen, ihre Täler durchschritten, war ihren Untiefen entkommen ...
Dank Bibel war er zur Einsicht gelangt:
Da ist kein Gott!
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Gibt es einen Gott?
Dies änderte sich schlagartig, als er die ersten eigenständige und eigenverantwortlichen Schritte im Leben machen musste.
Ein kleines Erlebnis, welches hier nicht erzählt werden muss, führte zu einem Vorsatz, zu einer „Wegbestimmung“. „Wenn es einen Gott gibt,“ so sagte er sich, „dann muss er zu finden sein!“ Aber wie? Die Bibel ist der richtige Weg, dachte er sich intuitiv. Er schränkte aber vorsichtshalber ein: ein möglicher Weg. So stellte er die Weichen seines Lebens und machte sich auf seinen neuen Weg.
Die Auswahl derjenigen Christen, bei und mit denen er die Suche durchführen wollte, fiel selbstverständlich auf eine „wahre Kirche“ mit der „richtigen“ Bibel.
Anfang
Kaum hatte er sich entschieden, fühlte er sich wie magisch von dem Jesus, der ihm bei ihnen ständig begegnete, angezogen. Jedenfalls war dieser Schritt in das Unternehmen „Gottsuche“ ein für den nun jungen Mann ein Wendepunkt des Lebens.
Im Gepäck aus seiner Kindheit hatte er eine schwer zügelbare Neugier und ein tiefes Misstrauen gegenüber Autoritäten. Die Neugier saß wie ein Stachel im Fleisch, manchmal wurde sie verhängnisvoll. Sein Problem mit den Autoritäten hatte er einfach im Griff. Sein Motto lautete: Soviel wie nötig - sowenig wie möglich. Es gab nur eine Autorität, die er anerkannte. Sie hieß Jesus. Das war anfangs ziemlich schwierig, denn die Autoritäten wussten mehr über diesen Jesus - jedenfalls behaupteten sie das manchmal. Wenn sie sagten, dieses oder jenes sei „schlechte“ oder verbotene Literatur, so las er sie erst recht. Er hatte Respekt vor den religiösen Vorgesetzten, aber keine Angst. Allerdings waren sie für ihn wie Panther, denen man besser nicht den Rücken zudreht, wenn sie zu nahe sind. Den Spruch „Gehe nicht zu deinem Fürst, wenn du nicht gerufen würst!“ beherzigte er wie möglich.
Vorgesetzte waren für ihn wie ein notwendiges Übel. Er bestimmte seine wirklichen Lehrer, seine religiösen Mentoren selbst.
Das Ganze, die „Gottsuche“, begann mit einer „Lernorgie“, der er sich mit Wonnen hingab. Er lernte „seine wahre Kirche“ kennen, mit allem Drum und Dran. Er lernte ihre Glaubenswahrheiten und machte sich in Sachen Bibel fit. - Gut, dass er anfangs nicht wusste, welche Lernabenteuer ihm bevorstanden. Am Schluss hatte er eine Menge Wissen und Können erworben, um sich eine eigene Meinung darüber zu bilden, was in der Bibel „geschrieben“ steht oder was nicht.
Berufen
Fortan hatte er Jesus auf seiner Seite. Ja, er fühlte sogar diese Beziehung, Er fühlte die Nähe dieses Jesus, der stets und ständig um ihn herum war. Er lebte bewusst nach der Bibel. Nächstenliebe war angesagt. Na ja, er lebte nicht ganz nach der Bibel. Dazu erschienen ihm ihre Anweisungen manchmal zu widersprüchlich. Manche Aussagen erkannte er als Irrtum, wenn er die Bibel wortwörtlich für sich und andere auslegte. Inzwischen hatte er selbstverständlich den heiligen Geist bekommen. Das glaubte er nicht nur, manchmal fühlte er es förmlich. Er war Christ, „richtiger“ Christ in der „richtigen Kirche geworden. Ob sie oder die anderen wirklich die richtigen sind, bezweifelte er zunehmend.
Dass er vom hl. Geist „beseelt“ war, betrachte er nicht als Freifahrschein und glaubte deshalb auch nicht jeden Unsinn, den seine Kirche, seine Glaubensbrüder und -schwestern von sich gaben. Allerdings trieb ihn dieser Geist oftmals in massive Konflikte mit nicht nur religiösen Autoritäten, „Predigern“, anderen „wahren“ Christen.
Schluss
Die Zwistigkeiten unter Christen störten ihn ziemlich. Er wollte dazu beitragen, Frieden unter ihnen zu schaffen, damit sie alle eins würden. Der Jesus des Evangelisten Johannes stellte diese Forderung. Aber das funktionierte nicht.
Die Gründe dazu lagen nicht nur im Bereich der menschlichen Schwächen, Eitelkeiten oder Widerwärtigkeiten, die er mit dem Mantel des Verzeihens, Vergebens und Verständnisses umhüllen konnte. Die Gründe lagen in der Bibel. Sie entpuppte sich zunehmens als Menschenwerk.
Eines Tages sah er ein, dass er Gott weder in noch mit Hilfe der Bibel gefunden hatte. 40 Jahre war er seine Wege durch die Wüsten der Religion gegangen, hatte ihre Berge erklommen, ihre Täler durchschritten, war ihren Untiefen entkommen ...
Dank Bibel war er zur Einsicht gelangt:
Da ist kein Gott!
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Aller Segen kommt von oben? Weihnachtsmänner sind unter uns!
26.Dec.2008 - 11:09
Wer in seinem Leben am 6. Dezember schon einmal den
hl. Nikolaus in Familien spielen durfte, weiß, dass
nicht alles Gold ist, was glänzt.
Politiker berieten über die hereinbrechende Wirtschaftskrise. Die Konjunktur hatte nachgelassen, der Binnenkonsum hatte einen Tiefstand. Übersetzt in die Wirklichkeit heißt das: Viele Menschen im Land hatten keine Arbeit, wenig Arbeit, vor allem aber wenig Geld. Sie kauften nur das Notwendigste.
Lesen Sie mehr...
Politiker berieten über die hereinbrechende Wirtschaftskrise. Die Konjunktur hatte nachgelassen, der Binnenkonsum hatte einen Tiefstand. Übersetzt in die Wirklichkeit heißt das: Viele Menschen im Land hatten keine Arbeit, wenig Arbeit, vor allem aber wenig Geld. Sie kauften nur das Notwendigste.
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Hochzeit mit dem Wissen um Bi-Sein
05.Dec.2008 - 16:10
Bi-Sein kann
Verschiedenes bedeuten. So ist es schon ein
Unterschied, ob die Frage aus dem Mund eines
Bi-Mannes kommt, der ansonsten ziemlich auf Frauen
steht und eine Gefühlsbeziehung auch nur mit Frauen
knüpfen kann, oder eines Bi-Mannes, der ziemlich auf
die eigenen Geschlechtsgenossen steht, aber nicht
abgeneigt ist, auch die holde Weiblichkeit zu
vernaschen. Lesen Sie
mehr...
Einblick in blühende
Landschaften: Ärztemangel 
11.Jun.2008 - 13:44
Gott kann da doch nicht einfach wegsehen?
06.Feb.2008 - 22:53
Immer gab es Christen,
die glaubten, eine Naturkatastrophe sei ein
Strafgericht oder Rachefeldzug ihres Gottes. Diese
gibt es heute noch. Nicht wenige Gläubige anderer
Religionen glauben das ebenso. Prediger vieler
Religionen - selbstverständlich auch christliche -
haben bspw. die Tsunami-Katastrophe 2004 als Strafe
ihres jeweiligen Gottes verkündet, sie zumindest als
Warn-Zeichen Gottes gedeutet, verkauft. Von
aufgeklärter Denke ist da nichts mehr übrig.
Aufgeklärt denken heißt, Naturkatastrophen als
gegeben hinnehmen. Es gibt sie einfach. Sie sind
nicht Folgen der Sünde und Sünder. So ungefähr dachte
man, als man die Katastrophe von 1755, als Lissabon
durch ein Erdbeben zerstört wurde, dem eine Flutwelle
folgte.
Dieser Link gibt einen kleinen Einblick in den Zoo des bösen Gottes:
http://de.youtube.com/watch?v=NCD13FLF8UU&feature=related
Es lohnt dort ein Blick in die Rubrik "Ähnliche Videos" zu werfen, um mehr über religiöse Fundis und ihre Ziele zu erfahren.
Das folgende Video ist wahrlich nicht zum Lachen, eher der helle Wahnsinn:
http://de.youtube.com/watch?v=79zR9zpC_Jo&feature=related
Anlass zur Hoffnung, dass sich bei uns diese Kultur nicht breit machen kann, gibt es nicht. Aufklärung wäre angesagt; sie ist ohne Bildung nicht möglich.
Dieser Link gibt einen kleinen Einblick in den Zoo des bösen Gottes:
http://de.youtube.com/watch?v=NCD13FLF8UU&feature=related
Es lohnt dort ein Blick in die Rubrik "Ähnliche Videos" zu werfen, um mehr über religiöse Fundis und ihre Ziele zu erfahren.
Das folgende Video ist wahrlich nicht zum Lachen, eher der helle Wahnsinn:
http://de.youtube.com/watch?v=79zR9zpC_Jo&feature=related
Anlass zur Hoffnung, dass sich bei uns diese Kultur nicht breit machen kann, gibt es nicht. Aufklärung wäre angesagt; sie ist ohne Bildung nicht möglich.
Jugendgewalt + Gewalt gegen Jugend - eine Polemik
09.Jan.2008 - 13:19
Mitten in Europa kommt es zur Zeit immer wieder zu
Gewaltausbrüchen. Anlass ist die so genannte
Hessenwahl 2008. Nachdem gegen Ende 2007 immer wieder
zu Gewalt gegen Jugendliche aufgerufen wurde, ist nun
ein Krieg in diesem ansonsten friedfertigen Land
ausgebrochen: ein Krieg der großen Worte. Oberster
Kriegsherr ist ein gewisser R.K. Schützenhilfe erhält
er vor allem vom Oberwortkrieger G.B. aus dem Land
der Bayern, der dort eine Streitmacht, die
Chaos-Schützen-Union, befehligt. Unterstützt wird der
Konflikt durch die weitverbreitete Blöd-Zeiung (siehe
dazu den Artikel " "Bild" macht immer mehr Ausländer
kriminell" " in http://www.bildblog.de/ressort/politisches.
Anlass des Konflikts ist die sinkende Zahl der
Straftaten jugendlicher Mitbürger (siehe dazu
ausführlich:
http://www.tagesschau.de/inland/jugendkriminalitaet20.html.
Diese positive Entwicklung interessiert die
Wahl-Kämpfer jedoch nicht. Der Krieg der Worte wird
weitergeführt bis zum 27. Januar 2008. Erst dann darf
der friedfertige Bundesbürger aufatmen und sich mit
der Beseitigung der Kriegsfolgen beschäftigen.
Lesen Sie
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Internationales Freiheitszeichen
01.Jan.2008 - 12:39
Auf Kinder und Jugendliche wird oftmals nicht gehört,
manchmal auch nicht auf Erwachsene. Dann und wann
muss man etwas tun, was man eigentlich nicht will.
Das löst Frust aus. Will man sich wenigstens die
innere Freiheit bewahren, so kann man das
internationale Freiheitszeichen zeigen: Lesen Sie
mehr...