Die Geschichte vom kranken Stiefsohn
Was sagt die Bibel zu ...
Eine fast alltägliche Frage
Was sagt die Bibel zu ... ?
Christen orientieren sich an der Bibel, auch wenn diese auf gegenwärtige „Probleme“ oftmals keine, eine falsche oder nur eine indirekte Antwort gibt. Auf die Frage nach der Entstehung der Welt und des Menschen gibt sie eine falsche Antwort. Die Welt wurde nicht in 6 Tagen geschaffen; und „gut“ ist sie auch nicht. (Von D.)
Lesen Sie mehr...Gott straft anders
Ein Rabbi war ein fanatischer Golfspieler. Deshalb hatte er sein Häuschen neben einen Golfplatz gebaut. Dort spielte er jeden Tag - außer am Sabbat.
Nun regnete es lange und ausgiebig, so dass er nicht spielen konnte. Aber am Abend vor dem Sabbat klarte der Himmel auf. Am nächsten Morgen war der Platz trocken und bespielbar, trocken. -
Der Rabbi rang mit sich und seinem Gewissen. Ob er nun trotz des Sabbats Golf spielen solle? Er entschloss sich früh am Morgen, während Andere noch schliefen, eine Runde zu spielen.
Als das jedoch die Engel sahen, bestürmten sie Gott: "Tu doch was, bestrafe ihn, das darf er nicht!"
Gott nickte bedächtig.
Der Rabbi macht seinen ersten Abschlag - und der Ball fliegt direkt ins Hole.
Die Engel fragten verwundert: "Du wolltest ihn doch bestrafen? Und jetzt schenkst Du ihm ein Ass?" Ein Fanatiker unter ihnen zischelte: Was ist das für eine Strafe?!"
Gott antwortete lächelnd: "Ein großartiger Schlag. - Aber wem will er den erzählen?"
Streit um Gebetsräume
Angesichts aggressiver Methoden vor allem religiöser Fundamentalisten ist das Verbot nachvollziehbar.
Das PDF bietet einen Einstieg in das islamische Gebet und weist auf Material zum Thema "unfriedliche Religion" hin.
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Watschn-Mixa: Damals war es normal
Geistige und geistliche Brandstiftungen
Leitseite zur Materialsammlung zum Thema Antisemitismus
(Brunnenvergiftung, Horstienschändung, Ritualmord, Sündenbock

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Präsentation des religiösen Unglaubens
Homosexualität und Religion

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Gewalt in der Bibel

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Rund um die Bibel
Dank Bibel besserer Durchblick - Auf der Suche nach Gott
Gibt es einen Gott?
Dies änderte sich schlagartig, als er die ersten eigenständige und eigenverantwortlichen Schritte im Leben machen musste.
Ein kleines Erlebnis, welches hier nicht erzählt werden muss, führte zu einem Vorsatz, zu einer „Wegbestimmung“. „Wenn es einen Gott gibt,“ so sagte er sich, „dann muss er zu finden sein!“ Aber wie? Die Bibel ist der richtige Weg, dachte er sich intuitiv. Er schränkte aber vorsichtshalber ein: ein möglicher Weg. So stellte er die Weichen seines Lebens und machte sich auf seinen neuen Weg.
Die Auswahl derjenigen Christen, bei und mit denen er die Suche durchführen wollte, fiel selbstverständlich auf eine „wahre Kirche“ mit der „richtigen“ Bibel.
Anfang
Kaum hatte er sich entschieden, fühlte er sich wie magisch von dem Jesus, der ihm bei ihnen ständig begegnete, angezogen. Jedenfalls war dieser Schritt in das Unternehmen „Gottsuche“ ein für den nun jungen Mann ein Wendepunkt des Lebens.
Im Gepäck aus seiner Kindheit hatte er eine schwer zügelbare Neugier und ein tiefes Misstrauen gegenüber Autoritäten. Die Neugier saß wie ein Stachel im Fleisch, manchmal wurde sie verhängnisvoll. Sein Problem mit den Autoritäten hatte er einfach im Griff. Sein Motto lautete: Soviel wie nötig - sowenig wie möglich. Es gab nur eine Autorität, die er anerkannte. Sie hieß Jesus. Das war anfangs ziemlich schwierig, denn die Autoritäten wussten mehr über diesen Jesus - jedenfalls behaupteten sie das manchmal. Wenn sie sagten, dieses oder jenes sei „schlechte“ oder verbotene Literatur, so las er sie erst recht. Er hatte Respekt vor den religiösen Vorgesetzten, aber keine Angst. Allerdings waren sie für ihn wie Panther, denen man besser nicht den Rücken zudreht, wenn sie zu nahe sind. Den Spruch „Gehe nicht zu deinem Fürst, wenn du nicht gerufen würst!“ beherzigte er wie möglich.
Vorgesetzte waren für ihn wie ein notwendiges Übel. Er bestimmte seine wirklichen Lehrer, seine religiösen Mentoren selbst.
Das Ganze, die „Gottsuche“, begann mit einer „Lernorgie“, der er sich mit Wonnen hingab. Er lernte „seine wahre Kirche“ kennen, mit allem Drum und Dran. Er lernte ihre Glaubenswahrheiten und machte sich in Sachen Bibel fit. - Gut, dass er anfangs nicht wusste, welche Lernabenteuer ihm bevorstanden. Am Schluss hatte er eine Menge Wissen und Können erworben, um sich eine eigene Meinung darüber zu bilden, was in der Bibel „geschrieben“ steht oder was nicht.
Berufen
Fortan hatte er Jesus auf seiner Seite. Ja, er fühlte sogar diese Beziehung, Er fühlte die Nähe dieses Jesus, der stets und ständig um ihn herum war. Er lebte bewusst nach der Bibel. Nächstenliebe war angesagt. Na ja, er lebte nicht ganz nach der Bibel. Dazu erschienen ihm ihre Anweisungen manchmal zu widersprüchlich. Manche Aussagen erkannte er als Irrtum, wenn er die Bibel wortwörtlich für sich und andere auslegte. Inzwischen hatte er selbstverständlich den heiligen Geist bekommen. Das glaubte er nicht nur, manchmal fühlte er es förmlich. Er war Christ, „richtiger“ Christ in der „richtigen Kirche geworden. Ob sie oder die anderen wirklich die richtigen sind, bezweifelte er zunehmend.
Dass er vom hl. Geist „beseelt“ war, betrachte er nicht als Freifahrschein und glaubte deshalb auch nicht jeden Unsinn, den seine Kirche, seine Glaubensbrüder und -schwestern von sich gaben. Allerdings trieb ihn dieser Geist oftmals in massive Konflikte mit nicht nur religiösen Autoritäten, „Predigern“, anderen „wahren“ Christen.
Schluss
Die Zwistigkeiten unter Christen störten ihn ziemlich. Er wollte dazu beitragen, Frieden unter ihnen zu schaffen, damit sie alle eins würden. Der Jesus des Evangelisten Johannes stellte diese Forderung. Aber das funktionierte nicht.
Die Gründe dazu lagen nicht nur im Bereich der menschlichen Schwächen, Eitelkeiten oder Widerwärtigkeiten, die er mit dem Mantel des Verzeihens, Vergebens und Verständnisses umhüllen konnte. Die Gründe lagen in der Bibel. Sie entpuppte sich zunehmens als Menschenwerk.
Eines Tages sah er ein, dass er Gott weder in noch mit Hilfe der Bibel gefunden hatte. 40 Jahre war er seine Wege durch die Wüsten der Religion gegangen, hatte ihre Berge erklommen, ihre Täler durchschritten, war ihren Untiefen entkommen ...
Dank Bibel war er zur Einsicht gelangt:
Da ist kein Gott!
>>Text mit Bild als PDF downloaden<<
Das Unwissen eines 18-jährigen Klugscheißers
Im Forum SchwuleJungs.de
diskutieren 14-29-jährige unter der Überschrift
„Unglaublich
schlechter Zeitungsartikel“ den
Beitrag von Andreas Rolfes „Die junge
Gefolgschaft Gottes - Wie Jugendliche ihr Leben nach
der Bibel ausrichten
(siehe auch Anhang).
Im Verlaufe der Diskussion „belehrt“ der
18-jährige C. einen Diskussionsteilnehmer - und
offenbart so sein völliges Unwissen. Der folgende
Text ist redaktionell bearbeitet.
Leser lesen Gleiches verschieden ...
Meinte der Meister:
lesen.1
Gott kann da doch nicht einfach wegsehen?
Dieser Link gibt einen kleinen Einblick in den Zoo des bösen Gottes:
http://de.youtube.com/watch?v=NCD13FLF8UU&feature=related
Es lohnt dort ein Blick in die Rubrik "Ähnliche Videos" zu werfen, um mehr über religiöse Fundis und ihre Ziele zu erfahren.
Das folgende Video ist wahrlich nicht zum Lachen, eher der helle Wahnsinn:
http://de.youtube.com/watch?v=79zR9zpC_Jo&feature=related
Anlass zur Hoffnung, dass sich bei uns diese Kultur nicht breit machen kann, gibt es nicht. Aufklärung wäre angesagt; sie ist ohne Bildung nicht möglich.
Homosexualität und Religion
Nur eine oberflächliche Antwort lautet "Ja".
Schaut man etwas genauer hin, so kann man diese Frage nur mit einem klaren "Nein!" beantworten. Alles andere ist Augenwischerei.
Bibel und Quran sprechen eine andere Sprache, ein Blick in Geschichte und Gegenwart ebenso.
Die folgenden Links bieten einen kleinen Einblick in das Thema.
Überzeugungstätern auf der Spur(*)
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Gut? Für wen?
Erinnerungen Lesen Sie mehr...

