Religion

Die Geschichte vom kranken Stiefsohn

Die Lazarus-Geschichte (Lk 16,16-31) wird hier für eine Stiefmutter nacherzählt, die sich für eine russisch-orthodoxe Christin hält. Jedenfalls tut sie so. - Christen brauchen solche Nacherzählungen, weil sie ansonsten immer wieder vergessen, wie sie nach Vorgabe ihres Herrn denken und handeln sollen. Der Hintergrund ist, dass die Stiefmutter aufgrund ihrer aufwändigen Ansprüche zum finanziellen Einkommen der Familie durch Arbeit beitragen muss. Da ärgerte es sie, dass der depressiv erkrankte Stiefsohn vom Vater finanziell unterstützt wurde. Dies hat sie allerdings mit ihren ständigen, erschreckend dümmlichen und zutiefst nichtchristlichen Ansichten unterbinden können. Lesen Sie mehr...

Was sagt die Bibel zu ...

(updated)
Eine fast alltägliche Frage

Was sagt die Bibel zu ... ?

Christen orientieren sich an der Bibel, auch wenn diese auf gegenwärtige „Probleme“ oftmals keine, eine falsche oder nur eine indirekte Antwort gibt. Auf die Frage nach der Entstehung der Welt und des Menschen gibt sie eine falsche Antwort. Die Welt wurde nicht in 6 Tagen geschaffen; und „gut“ ist sie auch nicht. (Von D.)

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Gott straft anders

Fundsache im Internet:

Ein Rabbi war ein fanatischer Golfspieler. Deshalb hatte er sein Häuschen neben einen Golfplatz gebaut. Dort spielte er jeden Tag - außer am Sabbat.

Nun regnete es lange und ausgiebig, so dass er nicht spielen konnte. Aber am Abend vor dem Sabbat klarte der Himmel auf. Am nächsten Morgen war der Platz trocken und bespielbar, trocken. -

Der Rabbi rang mit sich und seinem Gewissen. Ob er nun trotz des Sabbats Golf spielen solle? Er entschloss sich früh am Morgen, während Andere noch schliefen, eine Runde zu spielen.


Als das jedoch die Engel sahen, bestürmten sie Gott: "Tu doch was, bestrafe ihn, das darf er nicht!"
Gott nickte bedächtig.

Der Rabbi macht seinen ersten Abschlag - und der Ball fliegt direkt ins Hole.
Die Engel fragten verwundert: "Du wolltest ihn doch bestrafen? Und jetzt schenkst Du ihm ein Ass?" Ein Fanatiker unter ihnen zischelte: Was ist das für eine Strafe?!"

Gott antwortete lächelnd: "Ein großartiger Schlag. - Aber wem will er den erzählen?"

Streit um Gebetsräume

Das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg hat entschieden, dass muslimische Schüler nicht berechtig sind, das islamische rituelle Mittagsgebet auf dem Schulgelände zu verrichten. Die Vielzahl unterschiedlicher Religionen berge ein erhebliches Konfliktpotential und gefährde den Schulfrieden. Der Staat könne nur dann die friedliche Koexistenz religiöser und weltanschaulicher Überzeugungen gewährleisten, wenn er in Glaubensfragen neutral bleibe.

Angesichts aggressiver Methoden vor allem religiöser Fundamentalisten ist das Verbot nachvollziehbar.
Das PDF bietet einen Einstieg in das islamische Gebet und weist auf Material zum Thema "unfriedliche Religion" hin.

gebetsstreitigkeiten

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Watschn-Mixa: Damals war es normal

Bischof Walter Mixa lässt über die BamS verbreiten: "Wenn jetzt das Thema auf die Frage nach Ohrfeigen zugespitzt wird, will ich ganz ehrlich sagen, dass ich als langjähriger Lehrer und Stadtpfarrer im Umgang mit sehr vielen Jugendlichen die eine oder andere Watschn von vor 20 oder 30 Jahren natürlich nicht ausschließen kann." und "Das war damals vollkommen normal, und alle Lehrer und Schüler dieser Generation wissen das auch". Dies ist schon wieder unwahr, eine Lüge. Lesen Sie mehr...

Geistige und geistliche Brandstiftungen


Leitseite zur Materialsammlung zum Thema Antisemitismus
(Brunnenvergiftung, Horstienschändung, Ritualmord, Sündenbock

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Präsentation des religiösen Unglaubens

Ein ehemaliger Christ begründet seinen Unglauben.

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Homosexualität und Religion

Religion und Homosexualität sind zwei Dinge, die sich nicht vertragen. Daran hat sich trotz anderslautenden Worten christlicher "Wahrheitsträger" nicht wirklich etwas geändert. Der folgende Leitfaden bietet einen ersten Einblick darin, wie die Kirchen mehrheitlich über Hs. dachten, denken und urteilen. Ich sag mal: Ein Grund mehr, um diese Vereine zu verlassen.

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Gewalt in der Bibel

Dieses "Bilderbuch beschäftigt sich mit dem Thema Gewalt in der Bibel und gibt einen winzigen Einblick in die Wirkungsgeschichte dieses Buches.

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Rund um die Bibel

Materialien zur Unterrichtsgestaltung in Sachen Bibel

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Dank Bibel besserer Durchblick - Auf der Suche nach Gott

Ein junger Bursche hatte, warum auch immer, ein Hang zur kath. Kirche. Bis zu seinem 14. Lebensjahr hatte der übliche Religionszwang sein Leben beherrscht. Er konnte seine Konfirmation nicht abwehren, aber danach war Schluss. Nie wieder Kirche! Nie wieder Christentum! Die Christen gefielen ihm nicht, ihr Auftreten, ihr Umgang miteinander, ihre Streitereien. Er hatte einige Bemerkungen darüber im Laufe der Zeit aufgeschnappt. Jedenfalls schien die Sache für ihn gegessen. Eine Frage jedoch ging ihm ab und zu durch den Kopf, die nach Gott. Er hielt das für nicht wahrscheinlich. Aber er ging der Frage auch nicht ernsthaft nach, andere waren viel wichtiger. Beispielsweise die, wie er sein Leben „auf die Reihe“ bekäme. Da lag einiges im Argen.

Gibt es einen Gott?

Dies änderte sich schlagartig, als er die ersten eigenständige und eigenverantwortlichen Schritte im Leben machen musste.
Ein kleines Erlebnis, welches hier nicht erzählt werden muss, führte zu einem Vorsatz, zu einer „Wegbestimmung“. „Wenn es einen Gott gibt,“ so sagte er sich, „dann muss er zu finden sein!“ Aber wie? Die Bibel ist der richtige Weg, dachte er sich intuitiv. Er schränkte aber vorsichtshalber ein: ein möglicher Weg. So stellte er die Weichen seines Lebens und machte sich auf seinen neuen Weg.
Die Auswahl derjenigen Christen, bei und mit denen er die Suche durchführen wollte, fiel selbstverständlich auf eine „wahre Kirche“ mit der „richtigen“ Bibel.

Anfang

Kaum hatte er sich entschieden, fühlte er sich wie magisch von dem Jesus, der ihm bei ihnen ständig begegnete, angezogen. Jedenfalls war dieser Schritt in das Unternehmen „Gottsuche“ ein für den nun jungen Mann ein Wendepunkt des Lebens.
Im Gepäck aus seiner Kindheit hatte er eine schwer zügelbare Neugier und ein tiefes Misstrauen gegenüber Autoritäten. Die Neugier saß wie ein Stachel im Fleisch, manchmal wurde sie verhängnisvoll. Sein Problem mit den Autoritäten hatte er einfach im Griff. Sein Motto lautete: Soviel wie nötig - sowenig wie möglich. Es gab nur eine Autorität, die er anerkannte. Sie hieß Jesus. Das war anfangs ziemlich schwierig, denn die Autoritäten wussten mehr über diesen Jesus - jedenfalls behaupteten sie das manchmal. Wenn sie sagten, dieses oder jenes sei „schlechte“ oder verbotene Literatur, so las er sie erst recht. Er hatte Respekt vor den religiösen Vorgesetzten, aber keine Angst. Allerdings waren sie für ihn wie Panther, denen man besser nicht den Rücken zudreht, wenn sie zu nahe sind. Den Spruch „Gehe nicht zu deinem Fürst, wenn du nicht gerufen würst!“ beherzigte er wie möglich.

Vorgesetzte waren für ihn wie ein notwendiges Übel. Er bestimmte seine wirklichen Lehrer, seine religiösen Mentoren selbst.

Das Ganze, die „Gottsuche“, begann mit einer „Lernorgie“, der er sich mit Wonnen hingab. Er lernte „seine wahre Kirche“ kennen, mit allem Drum und Dran. Er lernte ihre Glaubenswahrheiten und machte sich in Sachen Bibel fit. - Gut, dass er anfangs nicht wusste, welche Lernabenteuer ihm bevorstanden. Am Schluss hatte er eine Menge Wissen und Können erworben, um sich eine eigene Meinung darüber zu bilden, was in der Bibel „geschrieben“ steht oder was nicht.

Berufen

Fortan hatte er Jesus auf seiner Seite. Ja, er fühlte sogar diese Beziehung, Er fühlte die Nähe dieses Jesus, der stets und ständig um ihn herum war. Er lebte bewusst nach der Bibel. Nächstenliebe war angesagt. Na ja, er lebte nicht ganz nach der Bibel. Dazu erschienen ihm ihre Anweisungen manchmal zu widersprüchlich. Manche Aussagen erkannte er als Irrtum, wenn er die Bibel wortwörtlich für sich und andere auslegte. Inzwischen hatte er selbstverständlich den heiligen Geist bekommen. Das glaubte er nicht nur, manchmal fühlte er es förmlich. Er war Christ, „richtiger“ Christ in der „richtigen Kirche geworden. Ob sie oder die anderen wirklich die richtigen sind, bezweifelte er zunehmend.
Dass er vom hl. Geist „beseelt“ war, betrachte er nicht als Freifahrschein und glaubte deshalb auch nicht jeden Unsinn, den seine Kirche, seine Glaubensbrüder und -schwestern von sich gaben. Allerdings trieb ihn dieser Geist oftmals in massive Konflikte mit nicht nur religiösen Autoritäten, „Predigern“, anderen „wahren“ Christen.

Schluss

Die Zwistigkeiten unter Christen störten ihn ziemlich. Er wollte dazu beitragen, Frieden unter ihnen zu schaffen, damit sie alle eins würden. Der Jesus des Evangelisten Johannes stellte diese Forderung. Aber das funktionierte nicht.

Die Gründe dazu lagen nicht nur im Bereich der menschlichen Schwächen, Eitelkeiten oder Widerwärtigkeiten, die er mit dem Mantel des Verzeihens, Vergebens und Verständnisses umhüllen konnte. Die Gründe lagen in der Bibel. Sie entpuppte sich zunehmens als Menschenwerk.

Eines Tages sah er ein, dass er Gott weder in noch mit Hilfe der Bibel gefunden hatte. 40 Jahre war er seine Wege durch die Wüsten der Religion gegangen, hatte ihre Berge erklommen, ihre Täler durchschritten, war ihren Untiefen entkommen ...
Dank Bibel war er zur Einsicht gelangt:

Da ist kein Gott!

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Das Unwissen eines 18-jährigen Klugscheißers

Im Forum SchwuleJungs.de diskutieren 14-29-jährige unter der Überschrift „Unglaublich schlechter Zeitungsartikel“ den Beitrag von Andreas Rolfes „Die junge Gefolgschaft Gottes - Wie Jugendliche ihr Leben nach der Bibel ausrichten
(siehe auch Anhang). Im Verlaufe der Diskussion „belehrt“ der 18-jährige C. einen Diskussionsteilnehmer - und offenbart so sein völliges Unwissen. Der folgende Text ist redaktionell bearbeitet.

klugscheisserei

Leser lesen Gleiches verschieden ...

Sagte ein Fundi: „Ein [Bibel]Text bleibt so wie er geschrieben ist. Er ändert sich beim Lesen nicht. Mir jedenfalls ist das noch nie passiert.
Meinte der Meister:

lesen.1

Religiöse Unruhestifter

aufhebung_exkommunikation

Gott kann da doch nicht einfach wegsehen?

Immer gab es Christen, die glaubten, eine Naturkatastrophe sei ein Strafgericht oder Rachefeldzug ihres Gottes. Diese gibt es heute noch. Nicht wenige Gläubige anderer Religionen glauben das ebenso. Prediger vieler Religionen - selbstverständlich auch christliche - haben bspw. die Tsunami-Katastrophe 2004 als Strafe ihres jeweiligen Gottes verkündet, sie zumindest als Warn-Zeichen Gottes gedeutet, verkauft. Von aufgeklärter Denke ist da nichts mehr übrig. Aufgeklärt denken heißt, Naturkatastrophen als gegeben hinnehmen. Es gibt sie einfach. Sie sind nicht Folgen der Sünde und Sünder. So ungefähr dachte man, als man die Katastrophe von 1755, als Lissabon durch ein Erdbeben zerstört wurde, dem eine Flutwelle folgte.

Dieser Link gibt einen kleinen Einblick in den Zoo des bösen Gottes:
http://de.youtube.com/watch?v=NCD13FLF8UU&feature=related

Es lohnt dort ein Blick in die Rubrik "Ähnliche Videos" zu werfen, um mehr über religiöse Fundis und ihre Ziele zu erfahren.

Das folgende Video ist wahrlich nicht zum Lachen, eher der helle Wahnsinn:
http://de.youtube.com/watch?v=79zR9zpC_Jo&feature=related

Anlass zur Hoffnung, dass sich bei uns diese Kultur nicht breit machen kann, gibt es nicht. Aufklärung wäre angesagt; sie ist ohne Bildung nicht möglich.

Homosexualität und Religion

Akzeptieren Anhänger der sogenannten Buchreligionen (Juden, Christen, Muslime) Schwule?
Nur eine oberflächliche Antwort lautet "Ja".
Schaut man etwas genauer hin, so kann man diese Frage nur mit einem klaren "Nein!" beantworten. Alles andere ist Augenwischerei.
Bibel und Quran sprechen eine andere Sprache, ein Blick in Geschichte und Gegenwart ebenso.

Die folgenden Links bieten einen kleinen Einblick in das Thema.

Überzeugungstätern auf der Spur(*)
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Gut? Für wen?

Die Geschichte des Etoscha-Parks ist ein Glücksfall für Afrikas gefährdete Fauna. Dort, wo heute Tiere bestaunt werden können, lebten vor 100 Jahren Menschen, die dort vor langer Zeit eine Heimat gefunden hatten. Buschleute vom Stamme der Hai//om, Jäger und Sammler, mussten den Tieren weichen. Gingen sie nicht freiwillig, wurden sie vertrieben. Ihre Nachbarn schauten verächtlich auf sie herab, Ausgrenzung und Mobbing waren ihre täglichen Begleiter. Waren sie einst die Herren der Savanne gewesen, so sind sie heute Tagelöhner und Bittsteller. Die Geschichte des Etoscha-Parks ist ein Unglück für Afrikas gefährdete Menschen. (http://www.spiegel.de/reise/fernweh/0,1518,502470,00.html)

Erinnerungen Lesen Sie mehr...