Schule

Brieftauben im Datentransport

(Editiert und verändert am 06.08.2011)
Irgendwo in den Tiefen des Internet machte jemand spöttelnd den Vorschlag, Daten mit Brieftauben zu übermitteln. Ein anderer zeigte auf, was diese Täubchen alles können. Da bekam ich einen Schreck: Mit Hilfe von Brieftauben, einer gehobenen Klasse unter der Ratten der Lüfte, könnten Terrorristen heimlich Daten übermitteln und erhalten. Nicht auszudenken, wohin das alles führen kann! Winking

Lage:
Für den Transport sensibler Daten kann ein Brieftauben-Transportweg eingerichtet werden. Diese Tiere können, je nach Art, fast jeden Winkel der Welt erreichen. Ab und zu bringen sich der Sender und der Empfänger ein paar ihrer Täubchen vorbei, und die geheime Datenübertragung ist gesichert. Eventuelle Datenverluste sind gering. Dem Vogel ist's egal, ob er einen Liebesbrief oder einen verschlüsselten Microchip mit Schlüssel/Daten transportiert. Das Ganze ist zwar ein uralter Kommunikationsweg, aber es gibt auch heute noch interessante Anwendungsmöglichkeiten.

2 Beispiele: Happy
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Streit um Gebetsräume

Das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg hat entschieden, dass muslimische Schüler nicht berechtig sind, das islamische rituelle Mittagsgebet auf dem Schulgelände zu verrichten. Die Vielzahl unterschiedlicher Religionen berge ein erhebliches Konfliktpotential und gefährde den Schulfrieden. Der Staat könne nur dann die friedliche Koexistenz religiöser und weltanschaulicher Überzeugungen gewährleisten, wenn er in Glaubensfragen neutral bleibe.

Angesichts aggressiver Methoden vor allem religiöser Fundamentalisten ist das Verbot nachvollziehbar.
Das PDF bietet einen Einstieg in das islamische Gebet und weist auf Material zum Thema "unfriedliche Religion" hin.

gebetsstreitigkeiten

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Sexualaufklärung antik

Was wussten Menschen im frühen Mittelalter über Sexualität? Die Präsentation bietet einen kleinen Einblick in das entsprechende Wissen der damaligen Zeit. Zugrunde liegt die Enzyklopädie des Isidor von Sevilla ( 636 n.Chr.)

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Fremde im Land - eine Polemik

Fremde im Land zu haben, weil eine Gesellschaft ohne sie nicht in der Lage ist Wohlstand zu erarbeiten und zu erhalten, stößt auf irrationale Befürchtungen. "Ausländer" sind Schuld an fast jeder Misere, die ein Volk treffen kann. Sie sind die Sündenböcke einer Nation. Fremde bedrohen angeblich die innere Sicherheit und bringen nur Probleme mit sich. Das Thema ist in eine Polemik gefasst und nimmt Bezug auf die Schweiz.

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Der Patou - Hund und Schaf zugleich

Der Patou sei physich ein Hund und psychisch ein Schaf, sagt ein Hirte in den Pyrenäen. Seit in ihnen wieder Bär und Wolf angesiedelt wurden, brauchen die Schäfer diese Hunde wieder. Sie werden an Schafe sozusagen angepasst.
Die Präsentation liefert die Stichworte zu diesem Themenbereich.

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Weitere Stichworte: Erziehung durch Gewöhnung und Anpassung, Kinderarbeit (=an bestimmte Arbeiten zu gewöhnen), Kindersoldaten (Kinder ans Töten gewöhnen), Kriegshunde, Evolution und Anpassung des Menschen.

Was bin ich? - Sexuelle Identität

Hier findest du eine kurze Zusammenstellung wissenschaftlicher Texte zum Thema.

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Das Rätsel um ein 2600 Jahre altes unterirdisches Datenlager

Archäologen erkunden die Grabanlage des Padiamenope. Dieser hatte sich vorgenommen, bestimmtes Wissen seinen Zeitgenossen nahezubringen und der Nachwelt zu erhalten. Die Arbeiten der Forscher wurden von einem Filmteam begleitet. Die folgende Präsentation richtet das Augenmerk auf die Speicherung des Wissens. Die Wände des Grabmals sind mit zahlreichen Hieroglyphen und Bildern ausgestattet. Es ist das bisher einzige Grab, dass so ein Compendium alten Wissens und Glauben enthält.

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>>Hier findest du die Datei im PDF-Format<<

Geistige und geistliche Brandstiftungen


Leitseite zur Materialsammlung zum Thema Antisemitismus
(Brunnenvergiftung, Horstienschändung, Ritualmord, Sündenbock

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Zum Thema dumme Schüler

Wie sich Lehrer durch ihre Vorurteile irren können erfährst du in dieser (nicht)lustigen Geschichte:

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Ausgewählte Buchmalereien

Einführung in ein spätmittelalterliches Gebetbuch der Edelklasse

Das Breviario Grimani

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Leben auf dem Prüftsand

Eine Bastelei aufgrund eines Chat-Gespräches. Der aufmüpfige Philemon riskiert die Lippe und wird auf die Pilgerschaft geführt.
Einleitung

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Rund um die Bibel

Materialien zur Unterrichtsgestaltung in Sachen Bibel

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Sexualkundeunterricht in der Schule

Mit dieser PDF-Datei in der Tasche können Lehrer und Schüler Themen aus dem Bereich der Sexualität erarbeiten. Hat man im Klassenraum keine Internetverbindung, so können die einzelnen Dateien vorher bspw. auf einem Strick gespeichert werden.
Hinweis für Lehrer
Getreu dem Motto "Der Lehrer kennt seine Texte und Materialien!" schauen sie sich bitte die in den einzelnen Präsentationen vorhandenen Links an, damit Sie keine Überraschungen erleben. Die Links sind zwar überprüft, aber man kann nie wissen ...

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Bombus - Hummeln als Bestäuber

Bauer Tomato setzt Bombus, die Hummel in seinem Produktionsbetrieb als Bestäuber ein.

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Dank Bibel besserer Durchblick - Auf der Suche nach Gott

Ein junger Bursche hatte, warum auch immer, ein Hang zur kath. Kirche. Bis zu seinem 14. Lebensjahr hatte der übliche Religionszwang sein Leben beherrscht. Er konnte seine Konfirmation nicht abwehren, aber danach war Schluss. Nie wieder Kirche! Nie wieder Christentum! Die Christen gefielen ihm nicht, ihr Auftreten, ihr Umgang miteinander, ihre Streitereien. Er hatte einige Bemerkungen darüber im Laufe der Zeit aufgeschnappt. Jedenfalls schien die Sache für ihn gegessen. Eine Frage jedoch ging ihm ab und zu durch den Kopf, die nach Gott. Er hielt das für nicht wahrscheinlich. Aber er ging der Frage auch nicht ernsthaft nach, andere waren viel wichtiger. Beispielsweise die, wie er sein Leben „auf die Reihe“ bekäme. Da lag einiges im Argen.

Gibt es einen Gott?

Dies änderte sich schlagartig, als er die ersten eigenständige und eigenverantwortlichen Schritte im Leben machen musste.
Ein kleines Erlebnis, welches hier nicht erzählt werden muss, führte zu einem Vorsatz, zu einer „Wegbestimmung“. „Wenn es einen Gott gibt,“ so sagte er sich, „dann muss er zu finden sein!“ Aber wie? Die Bibel ist der richtige Weg, dachte er sich intuitiv. Er schränkte aber vorsichtshalber ein: ein möglicher Weg. So stellte er die Weichen seines Lebens und machte sich auf seinen neuen Weg.
Die Auswahl derjenigen Christen, bei und mit denen er die Suche durchführen wollte, fiel selbstverständlich auf eine „wahre Kirche“ mit der „richtigen“ Bibel.

Anfang

Kaum hatte er sich entschieden, fühlte er sich wie magisch von dem Jesus, der ihm bei ihnen ständig begegnete, angezogen. Jedenfalls war dieser Schritt in das Unternehmen „Gottsuche“ ein für den nun jungen Mann ein Wendepunkt des Lebens.
Im Gepäck aus seiner Kindheit hatte er eine schwer zügelbare Neugier und ein tiefes Misstrauen gegenüber Autoritäten. Die Neugier saß wie ein Stachel im Fleisch, manchmal wurde sie verhängnisvoll. Sein Problem mit den Autoritäten hatte er einfach im Griff. Sein Motto lautete: Soviel wie nötig - sowenig wie möglich. Es gab nur eine Autorität, die er anerkannte. Sie hieß Jesus. Das war anfangs ziemlich schwierig, denn die Autoritäten wussten mehr über diesen Jesus - jedenfalls behaupteten sie das manchmal. Wenn sie sagten, dieses oder jenes sei „schlechte“ oder verbotene Literatur, so las er sie erst recht. Er hatte Respekt vor den religiösen Vorgesetzten, aber keine Angst. Allerdings waren sie für ihn wie Panther, denen man besser nicht den Rücken zudreht, wenn sie zu nahe sind. Den Spruch „Gehe nicht zu deinem Fürst, wenn du nicht gerufen würst!“ beherzigte er wie möglich.

Vorgesetzte waren für ihn wie ein notwendiges Übel. Er bestimmte seine wirklichen Lehrer, seine religiösen Mentoren selbst.

Das Ganze, die „Gottsuche“, begann mit einer „Lernorgie“, der er sich mit Wonnen hingab. Er lernte „seine wahre Kirche“ kennen, mit allem Drum und Dran. Er lernte ihre Glaubenswahrheiten und machte sich in Sachen Bibel fit. - Gut, dass er anfangs nicht wusste, welche Lernabenteuer ihm bevorstanden. Am Schluss hatte er eine Menge Wissen und Können erworben, um sich eine eigene Meinung darüber zu bilden, was in der Bibel „geschrieben“ steht oder was nicht.

Berufen

Fortan hatte er Jesus auf seiner Seite. Ja, er fühlte sogar diese Beziehung, Er fühlte die Nähe dieses Jesus, der stets und ständig um ihn herum war. Er lebte bewusst nach der Bibel. Nächstenliebe war angesagt. Na ja, er lebte nicht ganz nach der Bibel. Dazu erschienen ihm ihre Anweisungen manchmal zu widersprüchlich. Manche Aussagen erkannte er als Irrtum, wenn er die Bibel wortwörtlich für sich und andere auslegte. Inzwischen hatte er selbstverständlich den heiligen Geist bekommen. Das glaubte er nicht nur, manchmal fühlte er es förmlich. Er war Christ, „richtiger“ Christ in der „richtigen Kirche geworden. Ob sie oder die anderen wirklich die richtigen sind, bezweifelte er zunehmend.
Dass er vom hl. Geist „beseelt“ war, betrachte er nicht als Freifahrschein und glaubte deshalb auch nicht jeden Unsinn, den seine Kirche, seine Glaubensbrüder und -schwestern von sich gaben. Allerdings trieb ihn dieser Geist oftmals in massive Konflikte mit nicht nur religiösen Autoritäten, „Predigern“, anderen „wahren“ Christen.

Schluss

Die Zwistigkeiten unter Christen störten ihn ziemlich. Er wollte dazu beitragen, Frieden unter ihnen zu schaffen, damit sie alle eins würden. Der Jesus des Evangelisten Johannes stellte diese Forderung. Aber das funktionierte nicht.

Die Gründe dazu lagen nicht nur im Bereich der menschlichen Schwächen, Eitelkeiten oder Widerwärtigkeiten, die er mit dem Mantel des Verzeihens, Vergebens und Verständnisses umhüllen konnte. Die Gründe lagen in der Bibel. Sie entpuppte sich zunehmens als Menschenwerk.

Eines Tages sah er ein, dass er Gott weder in noch mit Hilfe der Bibel gefunden hatte. 40 Jahre war er seine Wege durch die Wüsten der Religion gegangen, hatte ihre Berge erklommen, ihre Täler durchschritten, war ihren Untiefen entkommen ...
Dank Bibel war er zur Einsicht gelangt:

Da ist kein Gott!

>>
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Aller Segen kommt von oben? Weihnachtsmänner sind unter uns!

Wer in seinem Leben am 6. Dezember schon einmal den hl. Nikolaus in Familien spielen durfte, weiß, dass nicht alles Gold ist, was glänzt.

Politiker berieten über die hereinbrechende Wirtschaftskrise. Die Konjunktur hatte nachgelassen, der Binnenkonsum hatte einen Tiefstand. Übersetzt in die Wirklichkeit heißt das: Viele Menschen im Land hatten keine Arbeit, wenig Arbeit, vor allem aber wenig Geld. Sie kauften nur das Notwendigste.
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Verliebt in einen Jungen

liebe_unter_jungs

Schwierigkeiten schwuler Jungs bei der
Kontaktaufnahme >>hier weiter<<.

Rund um die Selbstbefriedigung

Ein Tag, ein Abend oder eine Nacht im Internet

Warnung! Die Texte haben sexuelle Inhalte.
Sie könnten Anstoß erregen. Menschen
unter 18 Jahren sollten
dem Link nicht folgen.
Für Kinder sind die Texte u.a. zu schwierig
und daher
völlig ungeeignet,

Eine Textsammlung zu einigen Fragen in Sachen
Selbstbefriedigung ist >>hier<< zu finden.


Inhaltsangabe:

inhaltsangabe.selbstbefriedigung

Im Aufklärungsunterricht mutiger Lehrer(innen)
verwendbar. Winking Die Texte sind dem Internet entnommen.
Ein Hinweis für den Aufklärungsunterricht mit PC-Einsatz:
Die meisten Links sind entfernt, aber nicht alle. Einige
sind jedoch mit den Portalen verlinkt, auf denen die Texte
zu finden sind. Bei bestehender Internetverbindung wird das
Portal aufgerufen, jedoch nicht die betreffende Seite.
Es ist davon auszugehen, dass heutige Jugendliche
mit Leichtigkeit die Originalseiten "ergooglen".
Das Med1 Forum Selbstbefriedigung gibt einen Einblick
in die heutigen Themen und Probleme. Problematische
Fäden werden dort normalerweise durch Moderatoren/innen
kontrolliert und vom Admin gesetzeskonform "zensiert", säubert
oder löscht, und dies zeitnah.
Man kann davon ausgehen, dass Jungen und Mädchen
ab 13 Jahre in diesem lesen und vereinzelt auch schreiben.
Viele Jugendliche, unter ihnen etliche "schwule", "lesbische"
schreiben dort über ihre Erfahrungen, stellen ihre Fragen
und geben auch Antworten - geschützt durch Anonymität.
Besonders religiös-moralisch fanatische Eltern könnten
Ärger bereiten.

>>Download<<

Lehrziel verpasst

-Schule des Lebens- Chatten ist eine computergestützte Verständigung zweier Menschen mittels Text, Wort, Satz. Auch für diese Kommunikationsart gelten Regeln wie Zuhören und Ausreden lassen, Wortbedeutungen kennen und beachten, beim Thema bleiben, um die Wirkung von Wörtern wissen usw. Das Eigenschaftswort (bspw.) "egoistisch" ist eindeutig negativ konnotiert. Was damit gemeint ist, kann jeder Chatter heutzutage mit leicht im Internet nachschlagen. Sagt man Jemanden: "Dein Handeln ist egoistisch!", dann muss man davon ausgehen, dass die Worte als Kritik aufgefasst werden. Ist sie unberechtigt, darf man sich nicht wundern, unbeabsichtigte Reaktionen auszulösen. Dies ist im Chat nicht anders wie im realen Leben. Dort gehört es zur Allgemeinbildung. Man kann Worte dann zwar zurücknehmen, auf deren Wirkung hat man damit wenig Einfluss.

Dazu eine Geschichte aus dem Chatterleben.
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Zwei Dinge für Kid's

Für Kinder und Jugendliche nicht geeignet. Winking Lesen Sie mehr...

Ohrfeigendes Arschloch? - zwei Ausraster und ein Schimpfwort

Im SPIEGEL ONLINE SCHULSPIEGEL ist zu lesen:

FUROR IN FRANKREICH


Lehrer ohrfeigt Schüler - und erntet Zustimmung

Ein Elfjähriger nannte ihn "Arschloch". Da schlug der Lehrer zu.

Es geht um Lehrer-Action, zwei Ausraster und ein Arschloch.

Dazu ein paar Anmerkungen. Lesen Sie mehr...

Gott kann da doch nicht einfach wegsehen?

Immer gab es Christen, die glaubten, eine Naturkatastrophe sei ein Strafgericht oder Rachefeldzug ihres Gottes. Diese gibt es heute noch. Nicht wenige Gläubige anderer Religionen glauben das ebenso. Prediger vieler Religionen - selbstverständlich auch christliche - haben bspw. die Tsunami-Katastrophe 2004 als Strafe ihres jeweiligen Gottes verkündet, sie zumindest als Warn-Zeichen Gottes gedeutet, verkauft. Von aufgeklärter Denke ist da nichts mehr übrig. Aufgeklärt denken heißt, Naturkatastrophen als gegeben hinnehmen. Es gibt sie einfach. Sie sind nicht Folgen der Sünde und Sünder. So ungefähr dachte man, als man die Katastrophe von 1755, als Lissabon durch ein Erdbeben zerstört wurde, dem eine Flutwelle folgte.

Dieser Link gibt einen kleinen Einblick in den Zoo des bösen Gottes:
http://de.youtube.com/watch?v=NCD13FLF8UU&feature=related

Es lohnt dort ein Blick in die Rubrik "Ähnliche Videos" zu werfen, um mehr über religiöse Fundis und ihre Ziele zu erfahren.

Das folgende Video ist wahrlich nicht zum Lachen, eher der helle Wahnsinn:
http://de.youtube.com/watch?v=79zR9zpC_Jo&feature=related

Anlass zur Hoffnung, dass sich bei uns diese Kultur nicht breit machen kann, gibt es nicht. Aufklärung wäre angesagt; sie ist ohne Bildung nicht möglich.

Meinungen zum Datenschutz - Schüler wissen zu wenig über Datenschutz

Hallo Thomas (oder ihr da draußen im Web) Winking ,

Datenschutz war ja immer ein Thema, auf das in der Realschule Cochem hinwiesen wurde.


Ach, wie war das doch noch einfach, als wir nur darauf hinweisen mussten, wieviele Infos man braucht, um eine Person zu identifizieren. *schluchz*

Das Thema ist "etwas" komplizierter geworden.

Unsere Warnungen "1984" sind alle eingetreten.
Persönliche "Daten" werden ins Netz gestellt.
Offensichtlich muss man sich der neuen Wirklichkeit "des gläsernen Menschen" stellen.

Einen winzigen Ausschnitt zum Thema "Schüler wissen zu wenig über den Datenschutz" habe ich für dich hier bereitgestellt:

http://www.odoenneweg.de/downloads/datenschutz_20080204web.pdf

Wenn der PC Internetanschluss hat, kannst du in den Quellen wühlen.
=> Brauch' die Maus! <=

Die Datei ist natürlich nur für deinen persönlichen Gebrauch gedacht und ist auch deshalb mit einem Passwort geschützt.
Ähm, dein Vorname ist das Zauberwort.

Winking

Gruß!

Merkstein: Audiatur et altera pars!

"Gehört werde auch der andere Teil!"

Merksätze, Spruchworte oder Weisheiten sollen uns helfen, besser mit den Mitmenschen zurecht zu kommen oder im entscheidenden Moment cool zu bleiben und Richtlinien des Denkens und Handelns einzuhalten. Damit sie uns auch zur rechten Zeit einfallen und "im Eifer des Gefechtes" nicht in Vergessenheit geraten, kann man sich einen Knoten ins Taschentuch machen oder einen Merkstein anfertigen.
Der hier vorgestellte Merkstein wurde von einem jugendlichen Schüler angefertigt, der die Meinungen Anderer kennenlernen wollte, und der stets daran erinnert werden wollte und musste, dass er vergesslich war. Lesen Sie mehr...

Junge Menschen planen Gemetzel? Virtuelle Schüsse in der Schule

Sie waren 13-14jährige Jungs. Sie "spielten" gern mit sich und dem Computer. Der persönliche Computer gehörte irgendwie zu ihrem Leben. Fünfmal pro Woche trafen sie sich allmorgendlich in einem großen Gebäude. Dort hatten sie einen großen Raum für sich, der ihnen enge Grenzen setzte. In dieser Betonschale mit Großraumblick standen (nicht rein zufällig) Computer. Lesen Sie mehr...

Schlechter Schüler! - Schlechter Schüler?

In der Grundschule war er ein grottenschlechter Schüler, war unkonzentriert, konnte nicht stillsitzen, störte den Unterricht, redete dazwischen und tat nicht das, was er tun sollte. Er lernte nicht und war eine Nervensäge. Nach 4 Jahren bescheinigten ihm die Lehrer(innen), dass er kaum in der Lage sei eine Hauptschule erfolgreich zu besuchen.
Wenn er so weitermachte, dann war seine Schullaufbahn in Richtung Sonderschule vorhersehbar. Doch es kam anders. Lesen Sie mehr...

Gut? Für wen?

Die Geschichte des Etoscha-Parks ist ein Glücksfall für Afrikas gefährdete Fauna. Dort, wo heute Tiere bestaunt werden können, lebten vor 100 Jahren Menschen, die dort vor langer Zeit eine Heimat gefunden hatten. Buschleute vom Stamme der Hai//om, Jäger und Sammler, mussten den Tieren weichen. Gingen sie nicht freiwillig, wurden sie vertrieben. Ihre Nachbarn schauten verächtlich auf sie herab, Ausgrenzung und Mobbing waren ihre täglichen Begleiter. Waren sie einst die Herren der Savanne gewesen, so sind sie heute Tagelöhner und Bittsteller. Die Geschichte des Etoscha-Parks ist ein Unglück für Afrikas gefährdete Menschen. (http://www.spiegel.de/reise/fernweh/0,1518,502470,00.html)

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