Schule
Brieftauben im Datentransport
06.Aug.2011 - 19:35
(Editiert und verändert
am 06.08.2011)
Irgendwo in den Tiefen des Internet machte jemand spöttelnd den Vorschlag, Daten mit Brieftauben zu übermitteln. Ein anderer zeigte auf, was diese Täubchen alles können. Da bekam ich einen Schreck: Mit Hilfe von Brieftauben, einer gehobenen Klasse unter der Ratten der Lüfte, könnten Terrorristen heimlich Daten übermitteln und erhalten. Nicht auszudenken, wohin das alles führen kann!
Lage:
Für den Transport sensibler Daten kann ein Brieftauben-Transportweg eingerichtet werden. Diese Tiere können, je nach Art, fast jeden Winkel der Welt erreichen. Ab und zu bringen sich der Sender und der Empfänger ein paar ihrer Täubchen vorbei, und die geheime Datenübertragung ist gesichert. Eventuelle Datenverluste sind gering. Dem Vogel ist's egal, ob er einen Liebesbrief oder einen verschlüsselten Microchip mit Schlüssel/Daten transportiert. Das Ganze ist zwar ein uralter Kommunikationsweg, aber es gibt auch heute noch interessante Anwendungsmöglichkeiten.
2 Beispiele:
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Irgendwo in den Tiefen des Internet machte jemand spöttelnd den Vorschlag, Daten mit Brieftauben zu übermitteln. Ein anderer zeigte auf, was diese Täubchen alles können. Da bekam ich einen Schreck: Mit Hilfe von Brieftauben, einer gehobenen Klasse unter der Ratten der Lüfte, könnten Terrorristen heimlich Daten übermitteln und erhalten. Nicht auszudenken, wohin das alles führen kann!
Lage:
Für den Transport sensibler Daten kann ein Brieftauben-Transportweg eingerichtet werden. Diese Tiere können, je nach Art, fast jeden Winkel der Welt erreichen. Ab und zu bringen sich der Sender und der Empfänger ein paar ihrer Täubchen vorbei, und die geheime Datenübertragung ist gesichert. Eventuelle Datenverluste sind gering. Dem Vogel ist's egal, ob er einen Liebesbrief oder einen verschlüsselten Microchip mit Schlüssel/Daten transportiert. Das Ganze ist zwar ein uralter Kommunikationsweg, aber es gibt auch heute noch interessante Anwendungsmöglichkeiten.
2 Beispiele:
Streit um Gebetsräume
28.May.2010 - 13:56
Das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg hat
entschieden, dass muslimische Schüler nicht berechtig
sind, das islamische rituelle Mittagsgebet auf dem
Schulgelände zu verrichten. Die Vielzahl
unterschiedlicher Religionen berge ein erhebliches
Konfliktpotential und gefährde den Schulfrieden. Der
Staat könne nur dann die friedliche Koexistenz
religiöser und weltanschaulicher Überzeugungen
gewährleisten, wenn er in Glaubensfragen neutral
bleibe.
Angesichts aggressiver Methoden vor allem religiöser Fundamentalisten ist das Verbot nachvollziehbar.
Das PDF bietet einen Einstieg in das islamische Gebet und weist auf Material zum Thema "unfriedliche Religion" hin.
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Angesichts aggressiver Methoden vor allem religiöser Fundamentalisten ist das Verbot nachvollziehbar.
Das PDF bietet einen Einstieg in das islamische Gebet und weist auf Material zum Thema "unfriedliche Religion" hin.
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Sexualaufklärung antik
16.May.2010 - 19:19
Was wussten Menschen im frühen Mittelalter über
Sexualität? Die Präsentation bietet einen kleinen
Einblick in das entsprechende Wissen der damaligen
Zeit. Zugrunde liegt die Enzyklopädie des Isidor von
Sevilla (✝ 636
n.Chr.)
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Fremde im Land - eine Polemik
04.May.2010 - 10:36
Fremde
im Land zu haben, weil eine Gesellschaft ohne sie
nicht in der Lage ist Wohlstand zu erarbeiten und zu
erhalten, stößt auf irrationale Befürchtungen.
"Ausländer" sind Schuld an fast jeder Misere, die ein
Volk treffen kann. Sie sind die Sündenböcke einer
Nation. Fremde bedrohen angeblich die innere
Sicherheit und bringen nur Probleme mit sich. Das
Thema ist in eine Polemik gefasst und nimmt Bezug auf
die Schweiz.

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Der Patou - Hund und Schaf zugleich
02.Apr.2010 - 13:21
Der Patou sei physich ein Hund und psychisch ein
Schaf, sagt ein Hirte in den Pyrenäen. Seit in ihnen
wieder Bär und Wolf angesiedelt wurden, brauchen die
Schäfer diese Hunde wieder. Sie werden an Schafe
sozusagen angepasst.
Die Präsentation liefert die Stichworte zu diesem Themenbereich.
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Weitere Stichworte: Erziehung durch Gewöhnung und Anpassung, Kinderarbeit (=an bestimmte Arbeiten zu gewöhnen), Kindersoldaten (Kinder ans Töten gewöhnen), Kriegshunde, Evolution und Anpassung des Menschen.
Die Präsentation liefert die Stichworte zu diesem Themenbereich.
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Weitere Stichworte: Erziehung durch Gewöhnung und Anpassung, Kinderarbeit (=an bestimmte Arbeiten zu gewöhnen), Kindersoldaten (Kinder ans Töten gewöhnen), Kriegshunde, Evolution und Anpassung des Menschen.
Was bin ich? - Sexuelle Identität
28.Mar.2010 - 21:51
Hier findest du eine kurze Zusammenstellung
wissenschaftlicher Texte zum Thema.
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Das Rätsel um ein 2600 Jahre altes unterirdisches Datenlager
10.Mar.2010 - 23:46
Archäologen erkunden die Grabanlage des Padiamenope.
Dieser hatte sich vorgenommen, bestimmtes Wissen
seinen Zeitgenossen nahezubringen und der Nachwelt zu
erhalten. Die Arbeiten der Forscher wurden von einem
Filmteam begleitet. Die folgende Präsentation richtet
das Augenmerk auf die Speicherung des Wissens. Die
Wände des Grabmals sind mit zahlreichen Hieroglyphen
und Bildern ausgestattet. Es ist das bisher einzige
Grab, dass so ein Compendium alten Wissens und
Glauben enthält.
>>Hier findest du die Datei im PDF-Format<<
>>Hier findest du die Datei im PDF-Format<<
Geistige und geistliche Brandstiftungen
01.Feb.2010 - 10:58
Leitseite zur Materialsammlung zum Thema Antisemitismus
(Brunnenvergiftung, Horstienschändung, Ritualmord, Sündenbock

>>hier geht's weiter<<
Zum Thema dumme Schüler
02.Nov.2009 - 12:51
Wie sich Lehrer durch
ihre Vorurteile irren können erfährst du in dieser
(nicht)lustigen Geschichte:

(hier klicken)

(hier klicken)
Ausgewählte Buchmalereien
02.Nov.2009 - 12:44
Einführung in ein
spätmittelalterliches Gebetbuch der Edelklasse
Das Breviario
Grimani
Leben auf dem Prüftsand
03.Aug.2009 - 17:20
Eine Bastelei aufgrund eines Chat-Gespräches. Der
aufmüpfige Philemon riskiert die Lippe und wird auf
die Pilgerschaft geführt.
Einleitung
>> Download<<
Einleitung
>> Download<<
Rund um die Bibel
20.Jul.2009 - 22:25
Sexualkundeunterricht in der Schule
17.Jul.2009 - 09:59
Mit dieser PDF-Datei in der Tasche können Lehrer und
Schüler Themen aus dem Bereich der Sexualität
erarbeiten. Hat man im Klassenraum keine
Internetverbindung, so können die einzelnen Dateien
vorher bspw. auf einem Strick gespeichert werden.
Hinweis für Lehrer
Getreu dem Motto "Der Lehrer kennt seine Texte und Materialien!" schauen sie sich bitte die in den einzelnen Präsentationen vorhandenen Links an, damit Sie keine Überraschungen erleben. Die Links sind zwar überprüft, aber man kann nie wissen ...
>>Download<<
Hinweis für Lehrer
Getreu dem Motto "Der Lehrer kennt seine Texte und Materialien!" schauen sie sich bitte die in den einzelnen Präsentationen vorhandenen Links an, damit Sie keine Überraschungen erleben. Die Links sind zwar überprüft, aber man kann nie wissen ...
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Bombus - Hummeln als Bestäuber
18.May.2009 - 19:00
Bauer
Tomato setzt Bombus, die Hummel in seinem
Produktionsbetrieb als Bestäuber ein.
>>Präsentation als PDF-Datei downloaden<<
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Dank Bibel besserer Durchblick - Auf der Suche nach Gott
16.May.2009 - 16:10
Ein junger Bursche hatte, warum auch immer, ein Hang
zur kath. Kirche. Bis zu seinem 14. Lebensjahr hatte
der übliche Religionszwang sein Leben beherrscht. Er
konnte seine Konfirmation nicht abwehren, aber danach
war Schluss. Nie wieder Kirche! Nie wieder
Christentum! Die Christen gefielen ihm nicht, ihr
Auftreten, ihr Umgang miteinander, ihre Streitereien.
Er hatte einige Bemerkungen darüber im Laufe der Zeit
aufgeschnappt. Jedenfalls schien die Sache für ihn
gegessen. Eine Frage jedoch ging ihm ab und zu durch
den Kopf, die nach Gott. Er hielt das für nicht
wahrscheinlich. Aber er ging der Frage auch nicht
ernsthaft nach, andere waren viel wichtiger.
Beispielsweise die, wie er sein Leben „auf die
Reihe“ bekäme. Da lag einiges im Argen.
Gibt es einen Gott?
Dies änderte sich schlagartig, als er die ersten eigenständige und eigenverantwortlichen Schritte im Leben machen musste.
Ein kleines Erlebnis, welches hier nicht erzählt werden muss, führte zu einem Vorsatz, zu einer „Wegbestimmung“. „Wenn es einen Gott gibt,“ so sagte er sich, „dann muss er zu finden sein!“ Aber wie? Die Bibel ist der richtige Weg, dachte er sich intuitiv. Er schränkte aber vorsichtshalber ein: ein möglicher Weg. So stellte er die Weichen seines Lebens und machte sich auf seinen neuen Weg.
Die Auswahl derjenigen Christen, bei und mit denen er die Suche durchführen wollte, fiel selbstverständlich auf eine „wahre Kirche“ mit der „richtigen“ Bibel.
Anfang
Kaum hatte er sich entschieden, fühlte er sich wie magisch von dem Jesus, der ihm bei ihnen ständig begegnete, angezogen. Jedenfalls war dieser Schritt in das Unternehmen „Gottsuche“ ein für den nun jungen Mann ein Wendepunkt des Lebens.
Im Gepäck aus seiner Kindheit hatte er eine schwer zügelbare Neugier und ein tiefes Misstrauen gegenüber Autoritäten. Die Neugier saß wie ein Stachel im Fleisch, manchmal wurde sie verhängnisvoll. Sein Problem mit den Autoritäten hatte er einfach im Griff. Sein Motto lautete: Soviel wie nötig - sowenig wie möglich. Es gab nur eine Autorität, die er anerkannte. Sie hieß Jesus. Das war anfangs ziemlich schwierig, denn die Autoritäten wussten mehr über diesen Jesus - jedenfalls behaupteten sie das manchmal. Wenn sie sagten, dieses oder jenes sei „schlechte“ oder verbotene Literatur, so las er sie erst recht. Er hatte Respekt vor den religiösen Vorgesetzten, aber keine Angst. Allerdings waren sie für ihn wie Panther, denen man besser nicht den Rücken zudreht, wenn sie zu nahe sind. Den Spruch „Gehe nicht zu deinem Fürst, wenn du nicht gerufen würst!“ beherzigte er wie möglich.
Vorgesetzte waren für ihn wie ein notwendiges Übel. Er bestimmte seine wirklichen Lehrer, seine religiösen Mentoren selbst.
Das Ganze, die „Gottsuche“, begann mit einer „Lernorgie“, der er sich mit Wonnen hingab. Er lernte „seine wahre Kirche“ kennen, mit allem Drum und Dran. Er lernte ihre Glaubenswahrheiten und machte sich in Sachen Bibel fit. - Gut, dass er anfangs nicht wusste, welche Lernabenteuer ihm bevorstanden. Am Schluss hatte er eine Menge Wissen und Können erworben, um sich eine eigene Meinung darüber zu bilden, was in der Bibel „geschrieben“ steht oder was nicht.
Berufen
Fortan hatte er Jesus auf seiner Seite. Ja, er fühlte sogar diese Beziehung, Er fühlte die Nähe dieses Jesus, der stets und ständig um ihn herum war. Er lebte bewusst nach der Bibel. Nächstenliebe war angesagt. Na ja, er lebte nicht ganz nach der Bibel. Dazu erschienen ihm ihre Anweisungen manchmal zu widersprüchlich. Manche Aussagen erkannte er als Irrtum, wenn er die Bibel wortwörtlich für sich und andere auslegte. Inzwischen hatte er selbstverständlich den heiligen Geist bekommen. Das glaubte er nicht nur, manchmal fühlte er es förmlich. Er war Christ, „richtiger“ Christ in der „richtigen Kirche geworden. Ob sie oder die anderen wirklich die richtigen sind, bezweifelte er zunehmend.
Dass er vom hl. Geist „beseelt“ war, betrachte er nicht als Freifahrschein und glaubte deshalb auch nicht jeden Unsinn, den seine Kirche, seine Glaubensbrüder und -schwestern von sich gaben. Allerdings trieb ihn dieser Geist oftmals in massive Konflikte mit nicht nur religiösen Autoritäten, „Predigern“, anderen „wahren“ Christen.
Schluss
Die Zwistigkeiten unter Christen störten ihn ziemlich. Er wollte dazu beitragen, Frieden unter ihnen zu schaffen, damit sie alle eins würden. Der Jesus des Evangelisten Johannes stellte diese Forderung. Aber das funktionierte nicht.
Die Gründe dazu lagen nicht nur im Bereich der menschlichen Schwächen, Eitelkeiten oder Widerwärtigkeiten, die er mit dem Mantel des Verzeihens, Vergebens und Verständnisses umhüllen konnte. Die Gründe lagen in der Bibel. Sie entpuppte sich zunehmens als Menschenwerk.
Eines Tages sah er ein, dass er Gott weder in noch mit Hilfe der Bibel gefunden hatte. 40 Jahre war er seine Wege durch die Wüsten der Religion gegangen, hatte ihre Berge erklommen, ihre Täler durchschritten, war ihren Untiefen entkommen ...
Dank Bibel war er zur Einsicht gelangt:
Da ist kein Gott!
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Gibt es einen Gott?
Dies änderte sich schlagartig, als er die ersten eigenständige und eigenverantwortlichen Schritte im Leben machen musste.
Ein kleines Erlebnis, welches hier nicht erzählt werden muss, führte zu einem Vorsatz, zu einer „Wegbestimmung“. „Wenn es einen Gott gibt,“ so sagte er sich, „dann muss er zu finden sein!“ Aber wie? Die Bibel ist der richtige Weg, dachte er sich intuitiv. Er schränkte aber vorsichtshalber ein: ein möglicher Weg. So stellte er die Weichen seines Lebens und machte sich auf seinen neuen Weg.
Die Auswahl derjenigen Christen, bei und mit denen er die Suche durchführen wollte, fiel selbstverständlich auf eine „wahre Kirche“ mit der „richtigen“ Bibel.
Anfang
Kaum hatte er sich entschieden, fühlte er sich wie magisch von dem Jesus, der ihm bei ihnen ständig begegnete, angezogen. Jedenfalls war dieser Schritt in das Unternehmen „Gottsuche“ ein für den nun jungen Mann ein Wendepunkt des Lebens.
Im Gepäck aus seiner Kindheit hatte er eine schwer zügelbare Neugier und ein tiefes Misstrauen gegenüber Autoritäten. Die Neugier saß wie ein Stachel im Fleisch, manchmal wurde sie verhängnisvoll. Sein Problem mit den Autoritäten hatte er einfach im Griff. Sein Motto lautete: Soviel wie nötig - sowenig wie möglich. Es gab nur eine Autorität, die er anerkannte. Sie hieß Jesus. Das war anfangs ziemlich schwierig, denn die Autoritäten wussten mehr über diesen Jesus - jedenfalls behaupteten sie das manchmal. Wenn sie sagten, dieses oder jenes sei „schlechte“ oder verbotene Literatur, so las er sie erst recht. Er hatte Respekt vor den religiösen Vorgesetzten, aber keine Angst. Allerdings waren sie für ihn wie Panther, denen man besser nicht den Rücken zudreht, wenn sie zu nahe sind. Den Spruch „Gehe nicht zu deinem Fürst, wenn du nicht gerufen würst!“ beherzigte er wie möglich.
Vorgesetzte waren für ihn wie ein notwendiges Übel. Er bestimmte seine wirklichen Lehrer, seine religiösen Mentoren selbst.
Das Ganze, die „Gottsuche“, begann mit einer „Lernorgie“, der er sich mit Wonnen hingab. Er lernte „seine wahre Kirche“ kennen, mit allem Drum und Dran. Er lernte ihre Glaubenswahrheiten und machte sich in Sachen Bibel fit. - Gut, dass er anfangs nicht wusste, welche Lernabenteuer ihm bevorstanden. Am Schluss hatte er eine Menge Wissen und Können erworben, um sich eine eigene Meinung darüber zu bilden, was in der Bibel „geschrieben“ steht oder was nicht.
Berufen
Fortan hatte er Jesus auf seiner Seite. Ja, er fühlte sogar diese Beziehung, Er fühlte die Nähe dieses Jesus, der stets und ständig um ihn herum war. Er lebte bewusst nach der Bibel. Nächstenliebe war angesagt. Na ja, er lebte nicht ganz nach der Bibel. Dazu erschienen ihm ihre Anweisungen manchmal zu widersprüchlich. Manche Aussagen erkannte er als Irrtum, wenn er die Bibel wortwörtlich für sich und andere auslegte. Inzwischen hatte er selbstverständlich den heiligen Geist bekommen. Das glaubte er nicht nur, manchmal fühlte er es förmlich. Er war Christ, „richtiger“ Christ in der „richtigen Kirche geworden. Ob sie oder die anderen wirklich die richtigen sind, bezweifelte er zunehmend.
Dass er vom hl. Geist „beseelt“ war, betrachte er nicht als Freifahrschein und glaubte deshalb auch nicht jeden Unsinn, den seine Kirche, seine Glaubensbrüder und -schwestern von sich gaben. Allerdings trieb ihn dieser Geist oftmals in massive Konflikte mit nicht nur religiösen Autoritäten, „Predigern“, anderen „wahren“ Christen.
Schluss
Die Zwistigkeiten unter Christen störten ihn ziemlich. Er wollte dazu beitragen, Frieden unter ihnen zu schaffen, damit sie alle eins würden. Der Jesus des Evangelisten Johannes stellte diese Forderung. Aber das funktionierte nicht.
Die Gründe dazu lagen nicht nur im Bereich der menschlichen Schwächen, Eitelkeiten oder Widerwärtigkeiten, die er mit dem Mantel des Verzeihens, Vergebens und Verständnisses umhüllen konnte. Die Gründe lagen in der Bibel. Sie entpuppte sich zunehmens als Menschenwerk.
Eines Tages sah er ein, dass er Gott weder in noch mit Hilfe der Bibel gefunden hatte. 40 Jahre war er seine Wege durch die Wüsten der Religion gegangen, hatte ihre Berge erklommen, ihre Täler durchschritten, war ihren Untiefen entkommen ...
Dank Bibel war er zur Einsicht gelangt:
Da ist kein Gott!
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Aller Segen kommt von oben? Weihnachtsmänner sind unter uns!
26.Dec.2008 - 11:09
Wer in seinem Leben am 6. Dezember schon einmal den
hl. Nikolaus in Familien spielen durfte, weiß, dass
nicht alles Gold ist, was glänzt.
Politiker berieten über die hereinbrechende Wirtschaftskrise. Die Konjunktur hatte nachgelassen, der Binnenkonsum hatte einen Tiefstand. Übersetzt in die Wirklichkeit heißt das: Viele Menschen im Land hatten keine Arbeit, wenig Arbeit, vor allem aber wenig Geld. Sie kauften nur das Notwendigste.
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Politiker berieten über die hereinbrechende Wirtschaftskrise. Die Konjunktur hatte nachgelassen, der Binnenkonsum hatte einen Tiefstand. Übersetzt in die Wirklichkeit heißt das: Viele Menschen im Land hatten keine Arbeit, wenig Arbeit, vor allem aber wenig Geld. Sie kauften nur das Notwendigste.
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Verliebt in einen Jungen
28.Nov.2008 - 23:17
Rund um die Selbstbefriedigung
28.Nov.2008 - 22:38
Ein
Tag, ein Abend oder eine Nacht im Internet
Warnung! Die Texte haben sexuelle Inhalte.
Sie könnten Anstoß erregen. Menschen
unter 18 Jahren sollten dem Link nicht folgen.
Für Kinder sind die Texte u.a. zu schwierig
und daher völlig ungeeignet,
Eine Textsammlung zu einigen Fragen in Sachen
Selbstbefriedigung ist >>hier<< zu finden.
Inhaltsangabe:
Im Aufklärungsunterricht mutiger Lehrer(innen)
verwendbar.
Die Texte sind dem Internet
entnommen.
Ein Hinweis für den Aufklärungsunterricht mit PC-Einsatz:
Die meisten Links sind entfernt, aber nicht alle. Einige
sind jedoch mit den Portalen verlinkt, auf denen die Texte
zu finden sind. Bei bestehender Internetverbindung wird das
Portal aufgerufen, jedoch nicht die betreffende Seite.
Es ist davon auszugehen, dass heutige Jugendliche
mit Leichtigkeit die Originalseiten "ergooglen".
Das Med1 Forum Selbstbefriedigung gibt einen Einblick
in die heutigen Themen und Probleme. Problematische
Fäden werden dort normalerweise durch Moderatoren/innen
kontrolliert und vom Admin gesetzeskonform "zensiert", säubert
oder löscht, und dies zeitnah.
Man kann davon ausgehen, dass Jungen und Mädchen
ab 13 Jahre in diesem lesen und vereinzelt auch schreiben.
Viele Jugendliche, unter ihnen etliche "schwule", "lesbische"
schreiben dort über ihre Erfahrungen, stellen ihre Fragen
und geben auch Antworten - geschützt durch Anonymität.
Besonders religiös-moralisch fanatische Eltern könnten
Ärger bereiten.
>>Download<<
Warnung! Die Texte haben sexuelle Inhalte.
Sie könnten Anstoß erregen. Menschen
unter 18 Jahren sollten dem Link nicht folgen.
Für Kinder sind die Texte u.a. zu schwierig
und daher völlig ungeeignet,
Eine Textsammlung zu einigen Fragen in Sachen
Selbstbefriedigung ist >>hier<< zu finden.
Inhaltsangabe:
Im Aufklärungsunterricht mutiger Lehrer(innen)
verwendbar.
Ein Hinweis für den Aufklärungsunterricht mit PC-Einsatz:
Die meisten Links sind entfernt, aber nicht alle. Einige
sind jedoch mit den Portalen verlinkt, auf denen die Texte
zu finden sind. Bei bestehender Internetverbindung wird das
Portal aufgerufen, jedoch nicht die betreffende Seite.
Es ist davon auszugehen, dass heutige Jugendliche
mit Leichtigkeit die Originalseiten "ergooglen".
Das Med1 Forum Selbstbefriedigung gibt einen Einblick
in die heutigen Themen und Probleme. Problematische
Fäden werden dort normalerweise durch Moderatoren/innen
kontrolliert und vom Admin gesetzeskonform "zensiert", säubert
oder löscht, und dies zeitnah.
Man kann davon ausgehen, dass Jungen und Mädchen
ab 13 Jahre in diesem lesen und vereinzelt auch schreiben.
Viele Jugendliche, unter ihnen etliche "schwule", "lesbische"
schreiben dort über ihre Erfahrungen, stellen ihre Fragen
und geben auch Antworten - geschützt durch Anonymität.
Besonders religiös-moralisch fanatische Eltern könnten
Ärger bereiten.
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Lehrziel verpasst
26.Sep.2008 - 15:57
-Schule des
Lebens- Chatten
ist eine computergestützte Verständigung zweier
Menschen mittels Text, Wort, Satz. Auch für diese
Kommunikationsart gelten Regeln wie Zuhören und
Ausreden lassen, Wortbedeutungen kennen und beachten,
beim Thema bleiben, um die Wirkung von Wörtern wissen
usw. Das Eigenschaftswort (bspw.) "egoistisch" ist
eindeutig negativ konnotiert. Was damit gemeint ist,
kann jeder Chatter heutzutage mit leicht im Internet
nachschlagen. Sagt man Jemanden: "Dein Handeln ist
egoistisch!", dann muss man davon ausgehen, dass die
Worte als Kritik aufgefasst werden. Ist sie
unberechtigt, darf man sich nicht wundern,
unbeabsichtigte Reaktionen auszulösen. Dies ist im
Chat nicht anders wie im realen Leben. Dort gehört es
zur Allgemeinbildung. Man kann Worte dann zwar
zurücknehmen, auf deren Wirkung hat man damit wenig
Einfluss.
Dazu eine Geschichte aus dem Chatterleben. Lesen Sie mehr...
Dazu eine Geschichte aus dem Chatterleben. Lesen Sie mehr...
Zwei Dinge für Kid's
09.Feb.2008 - 13:47
Für Kinder und Jugendliche nicht geeignet.
Lesen
Sie mehr...
Ohrfeigendes Arschloch? - zwei Ausraster und ein Schimpfwort
08.Feb.2008 - 13:50
Im SPIEGEL ONLINE
SCHULSPIEGEL ist zu lesen:
FUROR IN FRANKREICH
Lehrer ohrfeigt Schüler - und erntet Zustimmung
Ein Elfjähriger nannte ihn "Arschloch". Da schlug der Lehrer zu.
Es geht um Lehrer-Action, zwei Ausraster und ein Arschloch.
Dazu ein paar Anmerkungen. Lesen Sie mehr...
FUROR IN FRANKREICH
Lehrer ohrfeigt Schüler - und erntet Zustimmung
Ein Elfjähriger nannte ihn "Arschloch". Da schlug der Lehrer zu.
Es geht um Lehrer-Action, zwei Ausraster und ein Arschloch.
Dazu ein paar Anmerkungen. Lesen Sie mehr...
Gott kann da doch nicht einfach wegsehen?
06.Feb.2008 - 22:53
Immer gab es Christen,
die glaubten, eine Naturkatastrophe sei ein
Strafgericht oder Rachefeldzug ihres Gottes. Diese
gibt es heute noch. Nicht wenige Gläubige anderer
Religionen glauben das ebenso. Prediger vieler
Religionen - selbstverständlich auch christliche -
haben bspw. die Tsunami-Katastrophe 2004 als Strafe
ihres jeweiligen Gottes verkündet, sie zumindest als
Warn-Zeichen Gottes gedeutet, verkauft. Von
aufgeklärter Denke ist da nichts mehr übrig.
Aufgeklärt denken heißt, Naturkatastrophen als
gegeben hinnehmen. Es gibt sie einfach. Sie sind
nicht Folgen der Sünde und Sünder. So ungefähr dachte
man, als man die Katastrophe von 1755, als Lissabon
durch ein Erdbeben zerstört wurde, dem eine Flutwelle
folgte.
Dieser Link gibt einen kleinen Einblick in den Zoo des bösen Gottes:
http://de.youtube.com/watch?v=NCD13FLF8UU&feature=related
Es lohnt dort ein Blick in die Rubrik "Ähnliche Videos" zu werfen, um mehr über religiöse Fundis und ihre Ziele zu erfahren.
Das folgende Video ist wahrlich nicht zum Lachen, eher der helle Wahnsinn:
http://de.youtube.com/watch?v=79zR9zpC_Jo&feature=related
Anlass zur Hoffnung, dass sich bei uns diese Kultur nicht breit machen kann, gibt es nicht. Aufklärung wäre angesagt; sie ist ohne Bildung nicht möglich.
Dieser Link gibt einen kleinen Einblick in den Zoo des bösen Gottes:
http://de.youtube.com/watch?v=NCD13FLF8UU&feature=related
Es lohnt dort ein Blick in die Rubrik "Ähnliche Videos" zu werfen, um mehr über religiöse Fundis und ihre Ziele zu erfahren.
Das folgende Video ist wahrlich nicht zum Lachen, eher der helle Wahnsinn:
http://de.youtube.com/watch?v=79zR9zpC_Jo&feature=related
Anlass zur Hoffnung, dass sich bei uns diese Kultur nicht breit machen kann, gibt es nicht. Aufklärung wäre angesagt; sie ist ohne Bildung nicht möglich.
Meinungen zum Datenschutz - Schüler wissen zu wenig über Datenschutz
04.Feb.2008 - 12:36
Hallo Thomas (oder ihr da draußen im Web)
,
Datenschutz war ja immer ein Thema, auf das in der Realschule Cochem hinwiesen wurde.
Ach, wie war das doch noch einfach, als wir nur darauf hinweisen mussten, wieviele Infos man braucht, um eine Person zu identifizieren. *schluchz*
Das Thema ist "etwas" komplizierter geworden.
Unsere Warnungen "1984" sind alle eingetreten.
Persönliche "Daten" werden ins Netz gestellt.
Offensichtlich muss man sich der neuen Wirklichkeit "des gläsernen Menschen" stellen.
Einen winzigen Ausschnitt zum Thema "Schüler wissen zu wenig über den Datenschutz" habe ich für dich hier bereitgestellt:
http://www.odoenneweg.de/downloads/datenschutz_20080204web.pdf
Wenn der PC Internetanschluss hat, kannst du in den Quellen wühlen.
=> Brauch' die Maus! <=
Die Datei ist natürlich nur für deinen persönlichen Gebrauch gedacht und ist auch deshalb mit einem Passwort geschützt.
Ähm, dein Vorname ist das Zauberwort.
Gruß!
Datenschutz war ja immer ein Thema, auf das in der Realschule Cochem hinwiesen wurde.
Ach, wie war das doch noch einfach, als wir nur darauf hinweisen mussten, wieviele Infos man braucht, um eine Person zu identifizieren. *schluchz*
Das Thema ist "etwas" komplizierter geworden.
Unsere Warnungen "1984" sind alle eingetreten.
Persönliche "Daten" werden ins Netz gestellt.
Offensichtlich muss man sich der neuen Wirklichkeit "des gläsernen Menschen" stellen.
Einen winzigen Ausschnitt zum Thema "Schüler wissen zu wenig über den Datenschutz" habe ich für dich hier bereitgestellt:
http://www.odoenneweg.de/downloads/datenschutz_20080204web.pdf
Wenn der PC Internetanschluss hat, kannst du in den Quellen wühlen.
=> Brauch' die Maus! <=
Die Datei ist natürlich nur für deinen persönlichen Gebrauch gedacht und ist auch deshalb mit einem Passwort geschützt.
Ähm, dein Vorname ist das Zauberwort.
Gruß!
Merkstein: Audiatur et altera pars!
28.Dec.2007 - 10:05
"Gehört werde auch der andere Teil!"
Merksätze, Spruchworte oder Weisheiten sollen uns helfen, besser mit den Mitmenschen zurecht zu kommen oder im entscheidenden Moment cool zu bleiben und Richtlinien des Denkens und Handelns einzuhalten. Damit sie uns auch zur rechten Zeit einfallen und "im Eifer des Gefechtes" nicht in Vergessenheit geraten, kann man sich einen Knoten ins Taschentuch machen oder einen Merkstein anfertigen.
Der hier vorgestellte Merkstein wurde von einem jugendlichen Schüler angefertigt, der die Meinungen Anderer kennenlernen wollte, und der stets daran erinnert werden wollte und musste, dass er vergesslich war. Lesen Sie mehr...
Merksätze, Spruchworte oder Weisheiten sollen uns helfen, besser mit den Mitmenschen zurecht zu kommen oder im entscheidenden Moment cool zu bleiben und Richtlinien des Denkens und Handelns einzuhalten. Damit sie uns auch zur rechten Zeit einfallen und "im Eifer des Gefechtes" nicht in Vergessenheit geraten, kann man sich einen Knoten ins Taschentuch machen oder einen Merkstein anfertigen.
Der hier vorgestellte Merkstein wurde von einem jugendlichen Schüler angefertigt, der die Meinungen Anderer kennenlernen wollte, und der stets daran erinnert werden wollte und musste, dass er vergesslich war. Lesen Sie mehr...
Junge Menschen planen Gemetzel? Virtuelle Schüsse in der Schule
21.Nov.2007 - 15:20
Sie waren 13-14jährige Jungs. Sie "spielten" gern mit
sich und dem Computer. Der persönliche Computer
gehörte irgendwie zu ihrem Leben. Fünfmal pro Woche
trafen sie sich allmorgendlich in einem großen
Gebäude. Dort hatten sie einen großen Raum für sich,
der ihnen enge Grenzen setzte. In dieser Betonschale
mit Großraumblick standen (nicht rein zufällig)
Computer. Lesen Sie
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Schlechter Schüler! - Schlechter Schüler?
29.Oct.2007 - 07:49
In der Grundschule war er ein grottenschlechter
Schüler, war unkonzentriert, konnte nicht
stillsitzen, störte den Unterricht, redete dazwischen
und tat nicht das, was er tun sollte. Er lernte nicht
und war eine Nervensäge. Nach 4 Jahren bescheinigten
ihm die Lehrer(innen), dass er kaum in der Lage sei
eine Hauptschule erfolgreich zu besuchen.
Wenn er so weitermachte, dann war seine Schullaufbahn in Richtung Sonderschule vorhersehbar. Doch es kam anders. Lesen Sie mehr...
Wenn er so weitermachte, dann war seine Schullaufbahn in Richtung Sonderschule vorhersehbar. Doch es kam anders. Lesen Sie mehr...
Gut? Für wen?
25.Sep.2007 - 16:22
Die
Geschichte des Etoscha-Parks ist ein Glücksfall für
Afrikas gefährdete Fauna. Dort, wo heute Tiere
bestaunt werden können, lebten vor 100 Jahren
Menschen, die dort vor langer Zeit eine Heimat
gefunden hatten. Buschleute vom Stamme der Hai//om,
Jäger und Sammler, mussten den Tieren weichen. Gingen
sie nicht freiwillig, wurden sie vertrieben. Ihre
Nachbarn schauten verächtlich auf sie herab,
Ausgrenzung und Mobbing waren ihre täglichen
Begleiter. Waren sie einst die Herren der Savanne
gewesen, so sind sie heute Tagelöhner und
Bittsteller. Die Geschichte des Etoscha-Parks ist ein
Unglück für Afrikas gefährdete Menschen.
(http://www.spiegel.de/reise/fernweh/0,1518,502470,00.html)
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