Tagesgeschehen
Brieftauben im Datentransport
06.Aug.2011 - 19:35
(Editiert und verändert
am 06.08.2011)
Irgendwo in den Tiefen des Internet machte jemand spöttelnd den Vorschlag, Daten mit Brieftauben zu übermitteln. Ein anderer zeigte auf, was diese Täubchen alles können. Da bekam ich einen Schreck: Mit Hilfe von Brieftauben, einer gehobenen Klasse unter der Ratten der Lüfte, könnten Terrorristen heimlich Daten übermitteln und erhalten. Nicht auszudenken, wohin das alles führen kann!
Lage:
Für den Transport sensibler Daten kann ein Brieftauben-Transportweg eingerichtet werden. Diese Tiere können, je nach Art, fast jeden Winkel der Welt erreichen. Ab und zu bringen sich der Sender und der Empfänger ein paar ihrer Täubchen vorbei, und die geheime Datenübertragung ist gesichert. Eventuelle Datenverluste sind gering. Dem Vogel ist's egal, ob er einen Liebesbrief oder einen verschlüsselten Microchip mit Schlüssel/Daten transportiert. Das Ganze ist zwar ein uralter Kommunikationsweg, aber es gibt auch heute noch interessante Anwendungsmöglichkeiten.
2 Beispiele:
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Irgendwo in den Tiefen des Internet machte jemand spöttelnd den Vorschlag, Daten mit Brieftauben zu übermitteln. Ein anderer zeigte auf, was diese Täubchen alles können. Da bekam ich einen Schreck: Mit Hilfe von Brieftauben, einer gehobenen Klasse unter der Ratten der Lüfte, könnten Terrorristen heimlich Daten übermitteln und erhalten. Nicht auszudenken, wohin das alles führen kann!
Lage:
Für den Transport sensibler Daten kann ein Brieftauben-Transportweg eingerichtet werden. Diese Tiere können, je nach Art, fast jeden Winkel der Welt erreichen. Ab und zu bringen sich der Sender und der Empfänger ein paar ihrer Täubchen vorbei, und die geheime Datenübertragung ist gesichert. Eventuelle Datenverluste sind gering. Dem Vogel ist's egal, ob er einen Liebesbrief oder einen verschlüsselten Microchip mit Schlüssel/Daten transportiert. Das Ganze ist zwar ein uralter Kommunikationsweg, aber es gibt auch heute noch interessante Anwendungsmöglichkeiten.
2 Beispiele:
Zum Rücktritt Horst Köhlers
01.Jun.2010 - 13:51
Ich hätte mich auch nicht mit Heinrich Lübke
vergleichen lassen wollen. Wenn der Vergleich stimmen
würde, wäre es Zeit zu gehen. Stimmt er nicht, wovon
auszugehen ist, so ist er einfach zutiefst
beleidigend. Polit-Rambos und Pressehaie sind nicht
mein Fall.
>>Download des Pdf<<
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Streit um Gebetsräume
28.May.2010 - 13:56
Das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg hat
entschieden, dass muslimische Schüler nicht berechtig
sind, das islamische rituelle Mittagsgebet auf dem
Schulgelände zu verrichten. Die Vielzahl
unterschiedlicher Religionen berge ein erhebliches
Konfliktpotential und gefährde den Schulfrieden. Der
Staat könne nur dann die friedliche Koexistenz
religiöser und weltanschaulicher Überzeugungen
gewährleisten, wenn er in Glaubensfragen neutral
bleibe.
Angesichts aggressiver Methoden vor allem religiöser Fundamentalisten ist das Verbot nachvollziehbar.
Das PDF bietet einen Einstieg in das islamische Gebet und weist auf Material zum Thema "unfriedliche Religion" hin.
>> Download der Datei <<
Angesichts aggressiver Methoden vor allem religiöser Fundamentalisten ist das Verbot nachvollziehbar.
Das PDF bietet einen Einstieg in das islamische Gebet und weist auf Material zum Thema "unfriedliche Religion" hin.
>> Download der Datei <<
In memoriam Thea Kall - Jahrgedächtnis
04.May.2010 - 10:39
Ich gedenke einer Hausgenossin. Sie starb am
12.05.2009.
Wir hatten uns aneinander gewöhnt.
Danke, dass es dich gab!
>>Trauerrede herunterladen (PDF)<<
Wir hatten uns aneinander gewöhnt.
Danke, dass es dich gab!
>>Trauerrede herunterladen (PDF)<<
Fremde im Land - eine Polemik
04.May.2010 - 10:36
Fremde
im Land zu haben, weil eine Gesellschaft ohne sie
nicht in der Lage ist Wohlstand zu erarbeiten und zu
erhalten, stößt auf irrationale Befürchtungen.
"Ausländer" sind Schuld an fast jeder Misere, die ein
Volk treffen kann. Sie sind die Sündenböcke einer
Nation. Fremde bedrohen angeblich die innere
Sicherheit und bringen nur Probleme mit sich. Das
Thema ist in eine Polemik gefasst und nimmt Bezug auf
die Schweiz.

>>Download der Pdf-Datei<<

>>Download der Pdf-Datei<<
Machen wir die DDR nicht schlechter als sie war? Nein!
19.Feb.2009 - 13:59
Machen wir die DDR nicht schlechter als
sie war, und die Bundesrepublik nicht besser,
als sie ist. (Egon Krenz)
Machen wir die DDR nicht besser als sie
war, und die alte BRD nicht schlechter als
sie war.
Entwurf eines offenen Briefes an Egon Krenz.
sie war, und die Bundesrepublik nicht besser,
als sie ist. (Egon Krenz)
Machen wir die DDR nicht besser als sie
war, und die alte BRD nicht schlechter als
sie war.
Entwurf eines offenen Briefes an Egon Krenz.
Verliebt in einen Jungen
28.Nov.2008 - 23:17
Rund um die Selbstbefriedigung
28.Nov.2008 - 22:38
Ein
Tag, ein Abend oder eine Nacht im Internet
Warnung! Die Texte haben sexuelle Inhalte.
Sie könnten Anstoß erregen. Menschen
unter 18 Jahren sollten dem Link nicht folgen.
Für Kinder sind die Texte u.a. zu schwierig
und daher völlig ungeeignet,
Eine Textsammlung zu einigen Fragen in Sachen
Selbstbefriedigung ist >>hier<< zu finden.
Inhaltsangabe:
Im Aufklärungsunterricht mutiger Lehrer(innen)
verwendbar.
Die Texte sind dem Internet
entnommen.
Ein Hinweis für den Aufklärungsunterricht mit PC-Einsatz:
Die meisten Links sind entfernt, aber nicht alle. Einige
sind jedoch mit den Portalen verlinkt, auf denen die Texte
zu finden sind. Bei bestehender Internetverbindung wird das
Portal aufgerufen, jedoch nicht die betreffende Seite.
Es ist davon auszugehen, dass heutige Jugendliche
mit Leichtigkeit die Originalseiten "ergooglen".
Das Med1 Forum Selbstbefriedigung gibt einen Einblick
in die heutigen Themen und Probleme. Problematische
Fäden werden dort normalerweise durch Moderatoren/innen
kontrolliert und vom Admin gesetzeskonform "zensiert", säubert
oder löscht, und dies zeitnah.
Man kann davon ausgehen, dass Jungen und Mädchen
ab 13 Jahre in diesem lesen und vereinzelt auch schreiben.
Viele Jugendliche, unter ihnen etliche "schwule", "lesbische"
schreiben dort über ihre Erfahrungen, stellen ihre Fragen
und geben auch Antworten - geschützt durch Anonymität.
Besonders religiös-moralisch fanatische Eltern könnten
Ärger bereiten.
>>Download<<
Warnung! Die Texte haben sexuelle Inhalte.
Sie könnten Anstoß erregen. Menschen
unter 18 Jahren sollten dem Link nicht folgen.
Für Kinder sind die Texte u.a. zu schwierig
und daher völlig ungeeignet,
Eine Textsammlung zu einigen Fragen in Sachen
Selbstbefriedigung ist >>hier<< zu finden.
Inhaltsangabe:
Im Aufklärungsunterricht mutiger Lehrer(innen)
verwendbar.
Ein Hinweis für den Aufklärungsunterricht mit PC-Einsatz:
Die meisten Links sind entfernt, aber nicht alle. Einige
sind jedoch mit den Portalen verlinkt, auf denen die Texte
zu finden sind. Bei bestehender Internetverbindung wird das
Portal aufgerufen, jedoch nicht die betreffende Seite.
Es ist davon auszugehen, dass heutige Jugendliche
mit Leichtigkeit die Originalseiten "ergooglen".
Das Med1 Forum Selbstbefriedigung gibt einen Einblick
in die heutigen Themen und Probleme. Problematische
Fäden werden dort normalerweise durch Moderatoren/innen
kontrolliert und vom Admin gesetzeskonform "zensiert", säubert
oder löscht, und dies zeitnah.
Man kann davon ausgehen, dass Jungen und Mädchen
ab 13 Jahre in diesem lesen und vereinzelt auch schreiben.
Viele Jugendliche, unter ihnen etliche "schwule", "lesbische"
schreiben dort über ihre Erfahrungen, stellen ihre Fragen
und geben auch Antworten - geschützt durch Anonymität.
Besonders religiös-moralisch fanatische Eltern könnten
Ärger bereiten.
>>Download<<
Lehrziel verpasst
26.Sep.2008 - 15:57
-Schule des
Lebens- Chatten
ist eine computergestützte Verständigung zweier
Menschen mittels Text, Wort, Satz. Auch für diese
Kommunikationsart gelten Regeln wie Zuhören und
Ausreden lassen, Wortbedeutungen kennen und beachten,
beim Thema bleiben, um die Wirkung von Wörtern wissen
usw. Das Eigenschaftswort (bspw.) "egoistisch" ist
eindeutig negativ konnotiert. Was damit gemeint ist,
kann jeder Chatter heutzutage mit leicht im Internet
nachschlagen. Sagt man Jemanden: "Dein Handeln ist
egoistisch!", dann muss man davon ausgehen, dass die
Worte als Kritik aufgefasst werden. Ist sie
unberechtigt, darf man sich nicht wundern,
unbeabsichtigte Reaktionen auszulösen. Dies ist im
Chat nicht anders wie im realen Leben. Dort gehört es
zur Allgemeinbildung. Man kann Worte dann zwar
zurücknehmen, auf deren Wirkung hat man damit wenig
Einfluss.
Dazu eine Geschichte aus dem Chatterleben. Lesen Sie mehr...
Dazu eine Geschichte aus dem Chatterleben. Lesen Sie mehr...
Jugendgewalt + Gewalt gegen Jugend - eine Polemik
09.Jan.2008 - 13:19
Mitten in Europa kommt es zur Zeit immer wieder zu
Gewaltausbrüchen. Anlass ist die so genannte
Hessenwahl 2008. Nachdem gegen Ende 2007 immer wieder
zu Gewalt gegen Jugendliche aufgerufen wurde, ist nun
ein Krieg in diesem ansonsten friedfertigen Land
ausgebrochen: ein Krieg der großen Worte. Oberster
Kriegsherr ist ein gewisser R.K. Schützenhilfe erhält
er vor allem vom Oberwortkrieger G.B. aus dem Land
der Bayern, der dort eine Streitmacht, die
Chaos-Schützen-Union, befehligt. Unterstützt wird der
Konflikt durch die weitverbreitete Blöd-Zeiung (siehe
dazu den Artikel " "Bild" macht immer mehr Ausländer
kriminell" " in http://www.bildblog.de/ressort/politisches.
Anlass des Konflikts ist die sinkende Zahl der
Straftaten jugendlicher Mitbürger (siehe dazu
ausführlich:
http://www.tagesschau.de/inland/jugendkriminalitaet20.html.
Diese positive Entwicklung interessiert die
Wahl-Kämpfer jedoch nicht. Der Krieg der Worte wird
weitergeführt bis zum 27. Januar 2008. Erst dann darf
der friedfertige Bundesbürger aufatmen und sich mit
der Beseitigung der Kriegsfolgen beschäftigen.
Lesen Sie
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Rechtsradikale Gewalt ist alltäglich
24.Nov.2007 - 12:53
Gewalt durch Rechtsradikale scheint bei uns ein Thema
zu sein, dass einfach nicht ins öffentliche
Bewusstsein dringen will.
Ein Hakenkreuz als Preis für Zivilcourage:
http://www.welt.de/politik/article1394176/Ein_Hakenkreuz_als_Preis_fuer_Zivilcourage.html
Gewalt ohne Ziel und Maß:
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/19/19915/1.html
Aufklärung - Die Vertuschung rechtsradikaler Gewalt im Westen
- http://www3.ndr.de/ndrtv_pages_video/0,,OID4249146_VID4248724,00.html
- http://daserste.ndr.de/panorama/archiv/2002/t_cid-2916264_.html
Mut gegen rechte Gewalt:
http://www.mut-gegen-rechte-gewalt.de/
Materialseite der Friedrich-Ebert-Stiftung:
http://www.fes.de/rechtsextremismus/inhalt/mat.htm
Ein Hakenkreuz als Preis für Zivilcourage:
http://www.welt.de/politik/article1394176/Ein_Hakenkreuz_als_Preis_fuer_Zivilcourage.html
Gewalt ohne Ziel und Maß:
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/19/19915/1.html
Aufklärung - Die Vertuschung rechtsradikaler Gewalt im Westen
- http://www3.ndr.de/ndrtv_pages_video/0,,OID4249146_VID4248724,00.html
- http://daserste.ndr.de/panorama/archiv/2002/t_cid-2916264_.html
Mut gegen rechte Gewalt:
http://www.mut-gegen-rechte-gewalt.de/
Materialseite der Friedrich-Ebert-Stiftung:
http://www.fes.de/rechtsextremismus/inhalt/mat.htm
Junge Menschen planen Gemetzel? Virtuelle Schüsse in der Schule
21.Nov.2007 - 15:20
Sie waren 13-14jährige Jungs. Sie "spielten" gern mit
sich und dem Computer. Der persönliche Computer
gehörte irgendwie zu ihrem Leben. Fünfmal pro Woche
trafen sie sich allmorgendlich in einem großen
Gebäude. Dort hatten sie einen großen Raum für sich,
der ihnen enge Grenzen setzte. In dieser Betonschale
mit Großraumblick standen (nicht rein zufällig)
Computer. Lesen Sie
mehr...
Von Geburt an in der Warteschleife des Todes
21.Oct.2007 - 15:18
Er war 27 Jahre alt, als es eines morgens heftig an
seiner Schlafzimmertür pochte. Dann ging auch schon
die Tür auf. Das war ungewöhnlich. Normalerweise
wartete ein möglicher Anklopfer auf ein deutliches
Herein. In der Tür stand mit ernster Miene sein
Pastor und sagte: "Wir müssen schnell ins
Krankenhaus! Es ist etwas schlimmes passiert." Wenige
Minuten später stand der jäh Geweckte angezogen im
Treppenhaus. Eine Menge Gedanken waren ihm bis dahin
in den Sinn gekommen. Was war passiert, dass sie
gemeinsam ins
Krankenhaus gehen sollten? Das war mehr als
ungewöhnlich. Zum einen gab es dort einen
Krankenhauspater, der seinen Dienst gewissenhaft
ausübte. Zum anderen "wir"? - Sie eilten durch die
Kirche durch den Nordausgang und stürmten das
Klostertreppchen hinauf zum Krankenhaus. Auf dem Weg
erklärte ihm der Pastor, was geschehen sei.
Lesen Sie
mehr...
Peinlich befragt - Antwort gilt nicht
09.Oct.2007 - 14:42
Gestern
sah ich via ARTE den Doku-Streifen "Taxi zur Hölle"
(http://www.arte.tv/de/geschichte-gesellschaft/Demokratie-fuer-alle_3F/Tv-Programm/1682990.html).
In ihm geht es um Folter, Folterer, Foltermethoden,
Folter im "Krieg gegen den Terrorismus", physische
und psychische Wirkungen und Folgen bei gefolterten
Menschen. In dieser Filmdokumentation wird vieles
gesagt und gezeigt, was sich der Hörer und Seher gern
ersparen würde. In den Gefängnissen des Mittelalters
und ihren Folterkammern (=Verhörzimmern) dürfte es
oftmals nicht anders vorgegangen sein als in Bagram.
Man muss nicht Muslim sein, um diese Vorgänge als
besonders verabscheuenswürdig zu halten. Sie sind es,
ob mit oder ohne religiöse Schikane - eine sehr alte
Foltervariante übrigens, so alt, dass man eigentlich
nicht erstaunt sein kann, ihr auch in der Gegenwart
zu begegnen.
Was aber ist mit dem Menschen, dem dies widerfährt? Lesen Sie mehr...
Was aber ist mit dem Menschen, dem dies widerfährt? Lesen Sie mehr...
Unbefragt und nicht gehört - Kommunikation mit Kindern gestört?
06.Oct.2007 - 18:15
«Meine
Meinung hatte keinerlei Einfluss!"»,«Was ich sagte,
zählte nicht!»,«Uns hat nie einer gefragt, was wir
wollten!» sind Klagen junger Menschen, die als Kinder
oder Jugendliche mit Gesetzen in Berührung kommen,
die das Wohlergehen und den Schutz vor Übergriffen
regeln. "Uns hat nie einer gefragt ..." stammt
sinngemäß aus dem Mund der beiden Mädchen in der
Film-Doku "Die Frau vom Checkpointcharly"
(http://www.daserste.de/checkpointcharlie/),
gesprochen in der Sendung (http://daserste.ndr.de/annewill/archiv/070930/t_cid-4289512_.html).
Die Antwort klang - viele Jahre später - immer noch
fassungslos.
Die folgenden Beispiele sind aus dem Leben gegriffen. Jedem aber, der meint, er könne die Menschen, um die es ging oder geht, identifizieren, dem sei geflüstert: "Sie dienen als Beispiele; sie stehen stellvertretend für viele unter uns". Lesen Sie mehr...
Die folgenden Beispiele sind aus dem Leben gegriffen. Jedem aber, der meint, er könne die Menschen, um die es ging oder geht, identifizieren, dem sei geflüstert: "Sie dienen als Beispiele; sie stehen stellvertretend für viele unter uns". Lesen Sie mehr...
Ich kenne meinen und meiner kennt mich: Online-Durchsuchung (m)eines Computers
23.Sep.2007 - 23:08
In der momentanen Diskussion um Online-Durchsuchungen
zur Terroristenabwehr ist die Rede vom Durchsuchen
eines Computers und seiner Festplatte. Es stellt sich
also die Frage, was in einem Computer ge- oder
durchsucht werden kann.
Der Artikel in ZEIT-Online "Ich weiß, was du nicht weißt" (http://www.zeit.de/online/2007/39/ueberwachung-usa) zeigt, was Behörden gerne wissen möchten. Nun ist die behördliche Sammelwut nichts Neues, man kennt ihre Zügellosigkeiten. Ihnen Zügel anzulegen ist eines, ein anderes jedoch ist, sich der zügellosen Datensammlung bewusst zu werden, die der eigene Rechenknecht aufbaut, um seinem Herrn und Meister (schnöde: User) möglichst viele Dienstleistungen zu erbringen oder Infos zu liefern. Lesen Sie mehr...
Der Artikel in ZEIT-Online "Ich weiß, was du nicht weißt" (http://www.zeit.de/online/2007/39/ueberwachung-usa) zeigt, was Behörden gerne wissen möchten. Nun ist die behördliche Sammelwut nichts Neues, man kennt ihre Zügellosigkeiten. Ihnen Zügel anzulegen ist eines, ein anderes jedoch ist, sich der zügellosen Datensammlung bewusst zu werden, die der eigene Rechenknecht aufbaut, um seinem Herrn und Meister (schnöde: User) möglichst viele Dienstleistungen zu erbringen oder Infos zu liefern. Lesen Sie mehr...
Über Online-Durchsuchungen
09.Sep.2007 - 06:14
SPIEGEL ONLINE teilt heute in Sachen Antiterrorkampf
mit, dass die "Mehrheit der Deutschen für
Online-Durchsuchungen" ist.
(http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,504424,00.html)
Der Innenminister Bayerns, Günter Beckstein, wirbt für sie mit der Aussage, sie "wären gut geeignet und notwendig gewesen, um abzuchecken, wie weit dieses Netzwerk geht". Es ist schon eine faszinierende Idee, den persönlichen Computer eines Menschen auszuspähen, um an Informationen zu gelangen oder sich ein Bild über darüber zu verschaffen, was der Mensch hinter dem durchsuchten Kommunikationsgerät und Datenspeicher denken oder betreiben könnte. Dann merkt Beckstein an: "Weil die Täter das Internet benutzt hätten, sei das Fehlen einer rechtlichen Grundlage für solche Ausspähungen eine "Lücke" gewesen". Das ist deutlich. Dabei sollte man jedoch im Auge behalten, dass eine nicht unbeträchtliche Zahl von Menschen, Firmen, Behörden, Interessen-Gruppen u.a.m. das gleiche Internet auch benutzen. Deren "Privatcomputer" könnten u.U. auch durchsucht werden.
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(http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,504424,00.html)
Der Innenminister Bayerns, Günter Beckstein, wirbt für sie mit der Aussage, sie "wären gut geeignet und notwendig gewesen, um abzuchecken, wie weit dieses Netzwerk geht". Es ist schon eine faszinierende Idee, den persönlichen Computer eines Menschen auszuspähen, um an Informationen zu gelangen oder sich ein Bild über darüber zu verschaffen, was der Mensch hinter dem durchsuchten Kommunikationsgerät und Datenspeicher denken oder betreiben könnte. Dann merkt Beckstein an: "Weil die Täter das Internet benutzt hätten, sei das Fehlen einer rechtlichen Grundlage für solche Ausspähungen eine "Lücke" gewesen". Das ist deutlich. Dabei sollte man jedoch im Auge behalten, dass eine nicht unbeträchtliche Zahl von Menschen, Firmen, Behörden, Interessen-Gruppen u.a.m. das gleiche Internet auch benutzen. Deren "Privatcomputer" könnten u.U. auch durchsucht werden.
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